Johanniter-Hochwasserhilfe: Antragsfrist endet zum 31.12.2026
Anträge noch bis 31. Dezember 2026 möglich: Nach fünfeinhalb Jahren Wiederaufbauhilfe schließen wir zum Jahresende das Antragsverfahren in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Seit der Hochwasserkatastrophe 2021 haben wir tausende betroffene Menschen im Süden Nordrhein-Westfalens und im Ahrtal beim Wiederaufbau und bei der Bewältigung der Folgen des Hochwassers unterstützt. Nun schließen wir zum Jahresende das Antragsverfahren für finanzielle Unterstützungen im Rahmen unserer Hochwasserhilfe. Betroffene können noch bis einschließlich 31. Dezember 2026 einen Antrag auf Unterstützung stellen.
Für unsere Hochwasserhilfe stehen derzeit noch begrenzte Restmittel zur Verfügung. Wenn weiterhin ein förderfähiger Unterstützungsbedarf besteht, können Betroffene sich daher noch bis zum Jahresende um eine finanzielle Unterstützung bewerben.
Sie wollen einen Antrag stellen: Aufgrund der Feiertage bitten wir Sie, uns Ihre vollständigen Unterlagen bis 15. Dezember 2026 zukommen zu lassen. So bleibt ausreichend Zeit, Ihre Unterlagen zu prüfen und offene Fragen vor Jahresende zu klären. Wir empfehlen, sich also schnellstmöglich an unsere Hochwasserhilfe zu wenden. Gemeinsam klären wir, ob eine Antragstellung grundsätzlich infrage kommt und welche Unterlagen dafür benötigt werden.
Kontakt zur Hochwasserhilfe in Erftstadt
Projektbüro Hochwasserhilfe
Holzdamm 5
50374 Erftstadt, Telefon: 02235 98291500
E-Mail: hochwasserhilfe.koeln(at)johanniter.de
Wichtig: Nach dem 31. Dezember 2026 nehmen wir keine neuen Anträge mehr an.
Eine Antragstellung begründet keinen Anspruch auf eine Förderung. Über eine mögliche Unterstützung entscheiden wir nach Prüfung der jeweiligen Voraussetzungen und im Rahmen der noch verfügbaren Mittel.
Wir bleiben vor Ort: Auch wenn das Antragsverfahren zum Jahresende endet, bleiben wir weiterhin für die Betroffenen da. Unsere drei Hochwasserhilfe-Büros in Nordrhein-Westfalen in Erftstadt, Stolberg und Swisttal bleiben mindestens bis Ende 2027 geöffnet. Dort stehen wir weiterhin für Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Damit setzen wir unsere Unterstützung der Menschen, die von der Hochwasserkatastrophe 2021 betroffen sind, auch nach Abschluss des Antragsverfahrens fort.