„Bessere Kollegen kann man gar nicht haben“

Gütersloh, 06. November 2018

v.l.n.r.: Ralf Kneer, Irmgard Peters, Monika Weiland, Renate Berkenkamp
(Foto: Jan-Hendrik Grotevent)

Monika Weiland war seit März 2009 im Bereich Ambulant betreutes Wohnen tätig. Schon vorher hatte sie die Arbeit über lange Jahre in freier Mitarbeit unterstützt. Irmgard Peters kam im April 2005 zum Team.

Am 6. November 2018 gaben Frau Weiland und Frau Peters ihren Ausstand in der Dienststelle der Johanniter in Gütersloh. Alle Kollegen hatten sich versammelt, süße und herzhafte Snacks und eine Gulaschsuppe wurden gereicht. In fröhlicher und manchmal auch wehmütiger Stimmung verabschiedete das Team Ambulant Betreutes Wohnen die beiden verdienten Kolleginnen.

„Die Johanniter sind ein toller Arbeitgeber.“, sagt Monika Weiland, „Man findet für jede Frage ein offenes Ohr. Der Teamgeist ist herausragend. Die Kollegen sind beruflich und privat außergewöhnlich.“. Irmgard Peters blickt auf eine „sehr, sehr gute Zeit“ zurück. Gerne erinnert sie sich an die eine oder andere Anekdote in der praktischen Arbeit mit Klienten des Ambulant Betreuten Wohnens. Und auch sie betont die besondere kollegiale Atmosphäre der Abteilung. „Ich bekam immer die Unterstützung, die ich brauchte. Ich habe mich in diesem Team immer sehr wohl gefühlt. Bessere Kollegen kann man gar nicht haben.“.

Bereichsleiterin Renate Berkenkamp gibt das Lob und den Dank zurück: „Frau Weiland und Frau Peters waren mit ihrem Humor, ihrer Heiterkeit und ihrem kollegialen Austausch eine echte Bereicherung unseres Teams. Auch für die engagierte Arbeit und den Einsatz für die Klienten gibt es ein Riesendankeschön!“.

Auch Ralf Kneer, Leiter des Bereichs Ambulant Betreutes Wohnen für die Kreise Gütersloh, Paderborn und Warendorf,  dankt den beiden „Unruheständlerinnen“ für die schöne gemeinsame Zeit. „Ich wünsche Ihnen nur das Beste!“.

„Frau Weiland und Frau Peters haben sich zum Wohle ihrer Klienten immer eingebracht“, sagt Regionalvorstand Gerald Donath. „Man konnte man sich immer auf die beiden verlassen – und auf ihr Engagement ebenso wie auf die Freude, die sie in dieses wunderbare Team einbrachten.“