Johanniter suchen Unterstützer im Raum Forchheim
Die Johanniter werben ab 11. August für vier Wochen in Stadt- und Landkreis Forchheim neue Fördermitglieder zur Unterstützung sozialer Projekte in Oberfranken
Vom 11. August an sind die Johanniter im Raum Forchheim für rund vier Wochen unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen. „Mit einer Mitgliedschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe werden nachhaltig soziale Aktivitäten und Projekte direkt in der Region gefördert“, so Philipp Geus, Regionalvorstand der oberfränkischen Johanniter. Zu den Angeboten der oberfränkischen Johanniter, die durch eine Fördermitgliedschaft unterstützt werden, zählen vor allem das Trauerzentrum Lacrima für Kinder und Jugendliche, das ab 2026 auch in Forchheim starten wird, sowie ehrenamtliche Einheiten wie die Motorradstaffel oder die Psychosoziale Notfallversorgung, die Menschen in ganz Oberfranken in Krisensituationen zur Seite steht. Solche Projekte können erst durch Förderbeiträge realisiert werden. So unterstützen die Gelder zum Beispiel die Finanzierung der Ausbildung von Ehrenamtlichen oder deren Ausstattung.
Wie lässt sich erkennen, dass eine seriöse Hilfsorganisation an der Haustür klingelt?
Die jungen Mitarbeitenden der Johanniter sind an ihrer Dienstkleidung zu erkennen – zudem führen sie immer einen Dienstausweis mit sich. Sie dürfen kein Bargeld, keine Schecks oder Sachspenden annehmen. Dass die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. vertrauenswürdig mit ihren Spenden umgeht, bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) in Berlin. Als Träger des dzi-Spenden-Siegels unterliegt die Spenden- und Mittelverwendung bei den Johannitern einer regelmäßigen Prüfung. Wer Fragen zur Mitgliedschaft bei den Johannitern hat, kann sich unter der Rufnummer 0800 0191414 gebührenfrei informieren.