Kooperation für mehr Sicherheit im Atemschutzzentrum Strullendorf
Oberfränkische Johanniter sichern Atemschutzübungen ab – Kooperation mit Feuerwehren im Landkreis
Die oberfränkischen Johanniter haben zum 1. Juli die sanitätsdienstliche Absicherung aller Durchgänge auf der Atemschutzübungsstrecke im Atemschutzzentrum Strullendorf übernommen. Die ehrenamtlichen Helfer der Johanniter sind vor Ort, um Feuerwehrangehörige während der anspruchsvollen Belastungsübungen jederzeit medizinisch betreuen zu können.
Sicherheit für alle Übenden hat höchste Priorität
Diese neu beschlossene Kooperation zwischen dem Bereich Bevölkerungsschutz im Regionalverband Oberfranken der Johanniter-Unfall-Hilfe und den Feuerwehren im Landkreis Bamberg schafft optimale Bedingungen für eine schnelle und professionelle Versorgung. „Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat für uns höchste Priorität. Deshalb freuen wir uns sehr, gemeinsam mit dem Landratsamt Bamberg und den Feuerwehren im Landkreis diese wichtige Aufgabe zu übernehmen und die Einsatzkräfte bei ihrer Ausbildung zu begleiten“, so Thomas Roschmann, Sachgebietsleiter Bevölkerungsschutz bei den oberfränkischen Johannitern. Der Einsatz unter Atemschutz zählt zu den herausforderndsten Einsätzen für Feuerwehrleute. Die Wehren aus der Region trainieren deshalb regelmäßig auf der Atemschutz-Übungsstrecke in Strullendorf.
Sanitätsraum neu ausgestattet
Damit sie ihre neue Aufgabe professionell und zuverlässig erfüllen können, haben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Johanniter den Sanitätsraum in der Feuerwehr Strullendorf neu eingerichtet und unter anderem mit Notfallequipment, EKG und Defibrillator ausgestattet. „Wir sind stolz, dass uns dieses Vertrauen entgegengebracht wird und freuen uns auf eine partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Bamberg, dem Kreisfeuerwehrverband, der Kreisbrandinspektion sowie den Feuerwehren im Landkreis Bamberg“, so Thomas Roschmann.