Johanniter Beratungs- und Begegnungszentrum Lünen Mitte

Erste Hilfe für die Seele

Wir vom Beratungs- und Begegnungszentrum Lünen Mitte begleiten und unterstützen Dich.

Wir denken mit, hören zu, helfen beim Ordnen und bei der Suche nach Antworten.

Mit festen Angeboten – und wenn Du willst auch im Einzelgespräch.

Gemeinsam mit euch und Ihnen möchten wir hilfreich sein, unterstützen, Netzwerke bilden, Fragen stellen und klären, Unklarheiten erkennen und beseitigen und dazu beitragen, ein klein wenig mehr Sicherheit und Halt und Zuhause zu erschaffen.

 

Herzlich willkommen im Beratungs- und Begegnungszentrum Lünen Mitte!

Wir von den Johannitern freuen uns, euch und Sie kennenzulernen.
Gemeinsam mit euch und Ihnen möchten wir hilfreich sein, unterstützen, Netzwerke bilden, Fragen stellen und klären, Unklarheiten erkennen und beseitigen und dazu beitragen, ein klein wenig mehr Sicherheit und Halt und Zuhause zu erschaffen.
Wir sind gern Ansprechpartner für alles rund um die Bürokratie, bei Fragen, sind offen für Ideen und auch für euch erreichbar, wenn ihr den Eindruck habt, dass es gar nicht mehr weitergeht.

Bei uns finden Sie und ihr unter anderem:

  • Stabilisierung für Vorschulkinder: Eine wöchentliche Kinderbetreuung für Jüngere (jeden Montag, 9 bis 12 Uhr) und Ältere (jeden Mittwoch, 9 bis 12 Uhr)
  • Erste Hilfe für die Seele: Eine Anlaufstelle mit Beratungs- und Hilfsangeboten rund um Trauer, Verzweiflung, schlimme Erinnerungen, schlaflose Nächte und dunkle Gedanken
  • Eine Hausaufgabenbetreuung für Schulkinder und -Jugendliche
  • Diverse Veranstaltungsangebote für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Familien
  • Unsere Willkommenslotsen, die euch (nicht nur) im bürokratischen Alltag unterstützen
  • Und ein stetig wachsendes Angebot, bei dem auch Spielen, Singen und Schwatzen nicht zu kurz kommt. Ihr habt selbst eigene Ideen? Prima! Sprecht uns an! Gemeinsam machen wir etwas daraus!

Infobox

Traumatisierende Ereignisse hinterlassen tiefgreifende Spuren bei Kindern und Jugendlichen. Selbst erfahrene oder auch miterlebte Gewalt in der Familie, der Verlust von Bindungspersonen, schwere Vernachlässigung, Gewalt auf dem Schulweg oder ein Unfall – die Ursachen für ein Trauma können vielfältig sein. Vor dem Hintergrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Psychotraumatologie und erfolgreicher neuer Konzepte in der Jugendhilfe wissen wir heute: Erlittene Traumata und ihre bewussten und unbewussten Folgeerscheinungen sind viel häufiger als bisher angenommen die Ursache für anhaltende Störungen in der persönlichen Entwicklung, für Verhaltensauffälligkeiten und für Schwierigkeiten im familiären oder schulischen Alltag. • betroffene Kinder verharren zum Beispiel in ständiger Alarmbereitschaft, sie empfinden auch unabhängig von der traumatisierenden Situation Angst und erhöhte körperliche Erregung, sie reagieren mit Kampf oder Fluchtbereitschaft, sie verhalten sich aggressiv. • Oder sie ziehen sich auffällig zurück, wirken abwesend, verlieren das Interesse an ihrer Umgebung, fühlen sich nicht mehr zugehörig. • Sie sind in ihrem Konzentrations- und in ihrem Leistungsvermögen eingeschränkt und entwickeln gesundheitliche Störungen. • Oft können sie sich ihre Verhaltensweisen selbst nicht erklären.