Projekt "PENEA" von den Johannitern vorgestellt

Potsdam, 28. Juni 2019

Die Johanniter stellen Projekt „PENEA“ vor


Bei einem Treffen mit Brandenburgs Sozialministerin Susanna Karawanskij und Referatsleiter Michael Zaske am Donnerstag in Potsdam, haben Landesvorstand David Kreuziger, Vorstandsmitglied Ralf Boost aus dem Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming, Prof. Dr. Katja Boguth von der AKKON-Hochschule und Dr. Gerald Ripberger vom Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann das Johanniter-Projekt „PENEA“ vorgestellt. PENEA steht für „Pflege-Einsätze zur Vermeidung von Notfalleinsätzen und Einlieferungen in Notfall-Aufnahmen“. Das Ziel von PENEA ist die medizinischen Versorgungsstrukturen durch überflüssige Rettungsdiensteinsätze, kassenärztliche Bereitschaftsdiensteinsätze sowie durch unnötige Transporte in Krankenhäuser zu entlasten.


PENEA ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesverbandes Berlin/Brandenburg und dem Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming, das in Zusammenarbeit mit der AKKON-Hochschule und dem städtischen Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam entwickelt wurde.