24.04.2026 | Johanniter-Stift am Rosarium

Umgestaltung und Erneuerung des Demenz-Bereichs

Nach den eindrucksvollen neuen Graffiti-Gestaltungen der Wände begann im Demenzbereich die zweite Phase der Umgestaltung – und sie bringt spürbar Bewegung in den Raum. Die neuen Möbel sind gewissermaßen „gestrandet“ und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein.

Die zuvor entstandenen nordischen Wandmotive bilden dabei eine stimmungsvolle Kulisse. Sie eröffnen eine Welt zwischen Fantasie und Erinnerung, ohne den Raum zu dominieren oder Unruhe zu erzeugen. In dieses Ambiente treten die neuen Möbel nun in einen lebendigen Dialog: Sie verleihen der Szenerie Bodenhaftung und machen sie zugleich greifbar und alltagstauglich. So ist ein neuer, angenehmer Ort der Begegnung entstanden. Das frische Erscheinungsbild der Räumlichkeiten wird von allen Beteiligten sehr positiv wahrgenommen.

„Alles wirkt heller und offener. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben die Umgestaltung genau unter die Lupe genommen und die neuen Möbel sofort angenommen – als wäre es nie anders gewesen. Ein toller Erfolg!“, berichtet Einrichtungsleiterin Susann Neumann.