Ein Moment des Erinnerns und der Hoffnung
Gedenkgottesdienst im Hospiz Lilge-Simon-Stift
Am 23. Februar 2026 fand im Hospiz Lilge-Simon-Stift ein bewegender Gedenkgottesdienst statt, der allen Angehörigen, der im Zeitraum von September bis Dezember verstorbenen Gäste gewidmet war. Der Gottesdienst bot den Hinterbliebenen einen ruhigen, besinnlichen Raum, in dem sie der verstorbenen Lieben gedenken und gleichzeitig Trost finden konnten.
Der Gedenkgottesdienst war mit viel Liebe und Hingabe von ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen Mitarbeitenden des Hospizes vorbereitet und durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Hospizchor und der Pastorin Christine Sprenger wurde der Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis für alle Anwesenden. Der Chor, mit seinen ergreifenden Liedern, trug dazu bei, dass die Erinnerung an die Verstorbenen in einer Atmosphäre der Stille und des respektvollen Gedenkens lebendig blieb.
Pastorin Christine Sprenger leitete den Gottesdienst mit einfühlsamen Worten. Ihre Worte boten nicht nur Trost, sondern auch den Raum, gemeinsam in einer schwierigen Zeit Hoffnung zu schöpfen. Sie sprach über den Wert der Liebe, dass die Verstorbenen auch weiterhin in den Herzen ihrer Angehörigen hinterlassen.
Der Gedenkgottesdienst bot den Anwesenden die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Erinnerungen zu teilen und gemeinsam einen Moment des Friedens und des Innehaltens zu erleben. Durch diesen Gottesdienst wird der Wert der Erinnerung und der Mitmenschlichkeit lebendig und gibt den Angehörigen Kraft, ihren eigenen Weg der Trauer zu gehen.
“Wir bedanken uns herzlich bei allen, die zur Gestaltung dieses besonderen Gottesdienstes beigetragen haben, und laden dazu ein, auch in Zukunft diesen Raum des Gedenkens und der Hoffnung gemeinsam zu gestalten”, so Petra Westphal, Einrichtungsleiterin.