2.000 Euro für Lacrima Kempten
Die unterstützt die Lacrima-Trauerbegleitung der in Kempten mit 2.000 Euro. Ehrenamtliche begleiten dort Kinder, Jugendliche und Angehörige nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen.
Die Sparkasse Allgäu unterstützt Lacrima – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche in Kempten mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro. Mit Lacrima helfen die Johanniter Heranwachsenden, die einen nahestehenden Angehörigen durch den Tod verloren haben. Das Angebot ist für die Betroffenen kostenlos und wird ausschließlich über Spenden finanziert.
Anna Schönmetzler, Marktbereichsleiterin Kempten-Stadt von der Sparkasse Allgäu, kam zur symbolischen Scheckübergabe am 14. April 2026 in die Johanniter-Dienststelle Kempten. „Es ist uns ein großes Anliegen, Projekte zu fördern, die Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen Halt geben. Lacrima leistet hier einen wichtigen Beitrag für unsere Region“, erklärte Anna Schönmetzler. Viviana Boy, Projektleiterin von Lacrima, bedankte sich für die Spende: „Nur dank Unterstützerinnen und Unterstützern wie der Sparkasse Allgäu können wir das Angebot aufrechterhalten und ausbauen. Der Bedarf in Kempten und Umgebung an kindgerechter Trauerbegleitung ist sehr hoch.“
Immer mehr betroffene Familien werden bei Lacrima begleitet. Das Angebot startete im Februar 2024 mit einer Kindergruppe. Inzwischen werden rund 40 Kinder und Jugendliche sowie rund 30 Angehörige in drei Kinder-, einer Jugend- und drei Angehörigentrauergruppen begleitet. 30 speziell ausgebildete Ehrenamtliche ermöglichen die kompetente und einfühlsame Trauerbegleitung.
Neben Kempten betreiben die Johanniter zwei weitere Lacrima-Standorte in Bayerisch-Schwaben, in Augsburg sowie in Ulm/Neu-Ulm, wo das Angebot ebenfalls stark nachgefragt ist.
Weitere Informationen zu Lacrima finden Sie unter: www.johanniter.de/lacrima/bayerisch-schwaben
Foto: Alexandra Mekiska
Bildunterschrift: Anna Schönmetzler (rechts), Marktbereichsleitung Kempten-Stadt, übergab den Spendenscheck der Sparkasse Allgäu an Viviana Boy (links), Projektleitung Lacrima – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche