Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit und des Dienstes
Einrichtungsleitung des Hospizhaus Heidekreis zur Johanniter Ordensschwester ernannt.
Vor kurzem wurde die Einrichtungsleitung des Hospizhaus Heidekreis, Dörthe Gallus, in Niederweisel feierlich zur Johanniter Ordensschwester ernannt. Die Ernennung in die Johanniter Schwesternschaft wird in einem festlichen Gottesdienst, im Rahmen des Schwesterntages der Johanniter Schwesternschaft gefeiert. Gemeinsam mit acht weiteren Anwärterinnen wurde sie durch den Herrenmeister des Johanniterordens und die Ordensoberin mit einem Segensspruch in der Gemeinschaft empfangen.
Die Ernennung zur Johanniter Ordensschwester steht in der umfangreichen Tradition des Johanniterordens, dessen Werte von Nächstenliebe, Verantwortung und christlichem Dienst geprägt sind. In der Schwesternschaft sind gegenseitige, fachliche Unterstützung und Vernetzung, Kommunikation und Teilhabe am Schaffen einer würdevollen Versorgungsumgebung für die anvertrauten Menschen aller Fachbereiche der wesentliche Fokus. Aber auch Präsenz gegenüber politisch relevanten Gesundheits- und Pflegethemen, sowie eine Weiterentwicklung der professionellen Arbeit am und für den pflegebedürftigen Menschen gehören zu den Kernaufgaben der Gemeinschaft.
„Die Ernennung empfinde ich nicht nur als eine persönliche Anerkennung, sondern auch als Instrument der Sichtbarkeit der Arbeit des gesamten Teams des Hospizhaus Heidekreis. Gerade in einer Zeit, in der Begleitung, Trost und Menschlichkeit am Lebensende immer wichtiger werden, setzt das Hospiz damit ein starkes Zeichen für Mitgefühl und Würde“, so die neue Ordensschwester Dörthe Gallus.