Mit den Johannitern gut unterwegs
TÜV Süd bescheinigt sichere Personenbeförderung – In Oberfranken werden jährlich rund 7000 Menschen durch den Fahrdienst betreut
Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die auf Grund einer Behinderung auf einen Fahrdienst angewiesen sind, sind bei den Johannitern in Bayern in guten Händen. Das hat der TÜV Süd Auto Service mit dem Zertifikat „Sicherer Kranken- und Behindertentransfer“ der Hilfsorganisation erneut bestätigt. Für die Kunden bedeutet das: Der Service und die Betriebsorganisation stimmen und die Beförderung erfolgt nach den Anforderungen des gemeinsamen Kriterienkatalogs zum TÜV/DEKRA-Verfahren.
„Kinder und Jugendliche nutzen unsere Fahrdienste für den Schulweg oder den Weg in eine Behindertenwerkstatt, viele Menschen mit Behinderung genießen dank unseres Fahrdienstes ihre Mobilität,“ so Andreas Lorz-Moyé, Fahrdienstleiter bei den Johannitern in Oberfranken. „Jeder, der auf die Hilfe anderer angewiesen ist, um mobil zu sein, soll sich darauf verlassen können, dass wir ihn sicher und zuverlässig befördern. Durch die Zertifizierung wissen unsere Kunden, dass sie immer das Beste bekommen.“
Beim Abschlussgespräch mit dem Auditor wurde ein spezielles Lob an die Mitarbeitenden ausgesprochen, die mit besonderer Empathie die Fahrgäste sicher an ihr Ziel bringen. Zudem wurde das Engagement der Johanniter im Landesverband Bayern hervorgehoben, sich für Qualitätsmanagement und die Nachhaltigkeit einzusetzen. Besonders in einem Markt, der stark vom Preisaspekten getrieben ist.
Seit vielen Jahren bescheinigt der TÜV den bayerischen Johannitern ein wirksames Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001:ff für alle ihre Dienstleistungsbereiche. An der zusätzlichen freiwilligen Qualitätsprüfung „Sichere Kranken- und Behindertentransfer“ haben sich die Fahrdienste der Johanniter in Bayern beteiligt und bestanden. Damit können die Johanniter das erreichte Qualitätsniveau auch nach außen zeigen.
Der Fahrdienst der Johanniter in Oberfranken befördert jedes Jahr fast 7000 Menschen. Und dazu zählen nicht die Krankenbeförderungen und die Fahrten des Rettungsdienstes. Neben dem Individualverkehr gibt es insgesamt mehr als 70 Fahrdienstlinien, die v.a. Schulen, Heilpädagogische Tagesstätten, Förderstätten und Werkstätten für Menschen mit Behinderung anfahren.