06.03.2026 | Regionalverband Dresden

Probefahrt für Elektroautos bei den Johannitern im Katastrophenschutzzentrum AKKON Heidenau

Im Rahmen einer Vorstandstagung Anfang Februar veranstaltete die Johanniter-Unfall-Hilfe im Katastrophenschutzzentrum AKKON Heidenau einen „Probefahrtag“ für Elektrofahrzeuge.

Ziel der Veranstaltung war es, verschiedene vollelektrische Kleinwagen unter realistischen Einsatzbedingungen zu testen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den zukünftigen Einsatz von Elektrofahrzeugen in sozialen Diensten zu schaffen.
Neben dem Bundesvorstand Oliver Meermann und den Landesvorständen Dietmar Link und Carsten Herde nahmen alle Regionalvorstände der sächsischen Johanniter-Verbände an der Veranstaltung teil. Sie nutzten die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von Fahreigenschaften, Komfort, Reichweite und der Alltagstauglichkeit moderner Elektroautos zu machen.

Elektroautos im Praxistest: Rund 50 Probefahrten

Während des Probefahrtages wurden insgesamt rund 50 Testfahrten durchgeführt. Die Teilnehmenden konnten die Fahrzeuge direkt vergleichen und unter praxisnahen Bedingungen testen – ein wichtiger Schritt für die zukünftige Planung eines nachhaltigen Fuhrparks.

Für die Probefahrten standen verschiedene vollelektrische Modelle zur Verfügung:

  • • Dacia Spring
  • • Renault 5 E-Tech Electric
  • • Hyundai Inster
  • • Leapmotor T03
  • • Silence S04
  • • Fiat 500e
  • • Fiat Panda
  • • Volkswagen Polo ID

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung eines sogenannten „Erlkönigs“ aus der Volkswagen-Polo-Serie.
Zusätzlich konnten die Teilnehmer zwei größere Elektrofahrzeuge testen: den Škoda Elroq sowie den Škoda Enyaq.

Elektromobilität bei den Johannitern

Die Johanniter-Unfall-Hilfe setzt zunehmend auf Elektromobilität, um den ökologischen Fußabdruck des Verbandes zu reduzieren. Schritt für Schritt wird der Fuhrpark elektrifiziert und nachhaltige Mobilitätslösungen werden in den Arbeitsalltag integriert.

Elektrofahrzeuge kommen bereits in mehreren Bereichen zum Einsatz:
• Ambulante Pflege: leise und emissionsfreie Fahrzeuge für innerstädtische Einsätze
• Menüservice: klimafreundliche Auslieferung von Mahlzeiten
• Innovativer Rettungsdienst: Test neuer Technologien wie das elektrische Einsatzmotorrad Zero DSR/X

Neben der Reduzierung von Emissionen und Lärmbelastung profitieren auch die Mitarbeitenden von modernen, komfortablen und leisen Fahrzeugen im täglichen Einsatz.

Nachhaltige Mobilität im sozialen Sektor

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Der Probefahrtag im Katastrophenschutzzentrum AKKON Heidenau bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedene Elektrofahrzeuge direkt miteinander zu vergleichen und wertvolle praktische Erfahrungen mit Elektromobilität zu sammeln. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen nun in die weitere Planung der Fahrzeugstrategie der Johanniter ein.

Damit setzen die Johanniter ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität im sozialen Sektor und zeigen, wie Elektromobilität auch im Alltag sozialer Dienste sinnvoll eingesetzt werden kann.

Dank an die Partner

Unser herzlicher Dank gilt den Autohäusern und Partnern, die diesen Probefahrtag ermöglicht haben:
Volkswagen AG Deutschland, Volkswagen Group Retail Dresden, der ERTL-Gruppe, Glöckner-Automobile, Opel Autohaus Dresden, Autohaus Adler sowie das Nissan Autocenter Dresden. Ohne ihre Unterstützung wäre diese Veranstaltung nicht realisierbar gewesen.