11.09.2026 | Regionalverband Unterfranken

Vertrautes bewahren, Neues gestalten

Würzburger Kindertageseinrichtungen St. Anna und St. Gabriel unter neuer Trägerschaft

Bildnachweis: Susanne Gerhart-Deissenberger / Kongregation der Schwestern des Erlösers K.d.ö.R
Bildnachweis: Susanne Gerhart-Deissenberger / Kongregation der Schwestern des Erlösers K.d.ö.R

Mit den Grußworten der Stadt von Gunther Kunze, Fachbereichsleiter Jugend und Familie und seiner Kollegin Katharina Hupp, stellvertretende Fachbereichsleitung der Stadt Würzburg, wurden zwei feierliche Veranstaltungen am 7. und 10. September zum Trägerwechsel der Würzburger Kindertageseinrichtungen St. Anna und St. Gabriel begangen und dieser offiziell gewürdigt. Seit dem 1. September 2026 liegt die Trägerschaft beider Einrichtungen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Unterfranken. Für die Einrichtungen beginnt damit ein neuer Abschnitt, verbunden mit der Chance, Bewährtes weiterzuführen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Im Mittelpunkt des Trägerwechsels stehen dabei die Kinder, ihre Familien und die pädagogischen Teams.

Mit einem bunten Staffelstab übergab Sr. Monika Edinger, Generalvikarin,  für die Kongregation der Schwestern des Erlösers die Einrichtungen an den neuen Träger.

„Wenn wir heute unsere Kindertageseinrichtungen in die Trägerschaft der Johanniter übergeben, erfüllt es uns mit Wehmut, denn die Kitas sind uns ein Herzensanliegen und es fällt uns nicht leicht Abschied zu nehmen. Gleichzeitig sind wir dankbar, dass wir unsere Teams und die Kinder mit ihren Familien bei den Johannitern in guten Händen wissen. Mit unserem symbolischen Staffelstab vertrauen wir „Euch, dem Johanniterteam“ unsere Kitas an.“

Auch bei den Johannitern ist die Freude über den Start groß. Stephan Pies, Leiter Kinder- und Jugendhilfe der Johanniter in Unterfranken, betont die positive Aufnahme des neuen Trägers: „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, die Trägerschaft von St. Anna und St. Gabriel zu übernehmen und gemeinsam mit den Teams die Zukunft der beiden Einrichtungen zu gestalten. Besonders dankbar sind wir für die Offenheit und das Vertrauen, das uns von den Familien und Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Ein Trägerwechsel ist immer eine Veränderung, umso schöner ist es, wenn dieser von einem so wertschätzenden und offenen Miteinander getragen wird.“ Dem pflichtete auch die Stadt bei: „Ein gut gelungener Trägerwechsel wie aus dem Bilderbuch“.

Die beiden Feierlichkeiten am 7. und 10. September boten Gelegenheit, gemeinsam auf den bisherigen Weg zurückzublicken, den Start unter neuer Trägerschaft zu feiern und miteinander ins Gespräch zu kommen.