Gefahrguteinsatz in Mittenwalde
Johanniter unterstützen Rettungseinsatz
Am 10. März kam es in Mittenwalde zu einem größeren Gefahrgut-Einsatz, bei dem zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen zusammenarbeiteten. Auch die Johanniter aus dem Regionalverband Südbrandenburg waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort beteiligt.
Rettungsdienst versorgt Verletzte
Zur medizinischen Versorgung der betroffenen Personen wurden mehrere Rettungsmittel der Johanniter eingesetzt. Im Einsatz befanden sich:
- drei Rettungswagen (RTW) sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Rettungswache Königs Wusterhausen
- ein Rettungswagen (RTW) der Rettungswache Bestensee
Die Rettungsmittel wurden zur Versorgung der verletzten Personen sowie zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte der Feuerwehr eingesetzt. Der Rettungsdienst im Landkreis Dahme-Spreewald wird im Auftrag des Landkreises Dahme-Spreewald als Träger des Rettungsdienstes durch die Johanniter sichergestellt.
Schnell-Einsatz-Gruppe übernimmt Absicherung
Zur Entlastung des Rettungsdienstes wurde im Einsatzverlauf ein KTW-B der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) aus Lübben alarmiert. Die Einheit löste den eingesetzten Rettungsdienst an der Einsatzstelle ab und übernahm die medizinische Absicherung, sodass die regulären Rettungsmittel wieder in den Dienstbetrieb zurückkehren konnten.
Versorgung der Einsatzkräfte
Neben den Johannitern waren zahlreiche Feuerwehren aus der Region im Einsatz, welche die Einsatzlage abarbeiteten. Für die Verpflegung der Einsatzkräfte sorgte die SEG Verpflegung des Deutschen Roten Kreuzes, die Getränke und Verpflegung bereitstellte.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte für ihren engagierten Einsatz und die gute Zusammenarbeit.