johanniter.de
25.06.2026 | Johanniter-Krankenhaus Stendal

Auszeichnung für das Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Gezielte Therapie bei bösartigen Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Die Deutsche Krebsgesellschaft ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft Deutschlands. Mit ihrem Zertifizierungsprogramm fördert sie eine qualitätsgesicherte und patientenorientierte Krebsversorgung auf hohem Niveau.

Das Zentrum für Hämatologische Neoplasien des Johanniter-Krankenhauses Stendal wurde erneut von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Die Zertifizierung gilt bis 2027. Damit gehört das Zentrum zu insgesamt 86 zertifizierten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen eine optimale Patientenversorgung, die Einhaltung hoher Behandlungsstandards sowie eine leitliniengerechte Krebsbehandlung auf wissenschaftlicher Grundlage. Ein weiterer Schwerpunkt ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der beteiligten Fachbereiche.

Am Zentrum für Hämatologische Neoplasien arbeiten verschiedene Fachabteilungen des Johanniter-Krankenhauses Stendal interdisziplinär und multiprofessionell zusammen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten mit bösartigen Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems – den sogenannten hämatologischen Neoplasien – eine bestmögliche Beratung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge anzubieten.

„Die Zertifizierung ist eine Teamleistung. Neben der umfassenden Versorgung unserer onkologischen Patientinnen und Patienten haben wir uns insbesondere auf die Behandlung von Hämatologische Neoplasien spezialisiert“, so Dr. Lars Thiele, Leiter des Zentrums für Hämatologische Neoplasien und Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin.