Sanitätsdienst beim 1. Headbanger Festival in Bad Gandersheim
28 Helferinnen und Helfer sorgten für die Sicherheit der Teilnehmenden der Metal-Veranstaltung.
Mit Herz, Können und Teamgeist sorgten am Samstag 28 Helferinnen und Helfer der Johanniter beim 1. Headbanger Festival in Bad Gandersheim dafür, dass die Metal-Veranstaltung sicher und gut versorgt über die Bühne ging.
„Der Einsatz beim 1. Headbanger Festival zeigte einmal mehr, wie verlässlich unsere Gemeinschaft funktioniert. Von 15 bis 03 Uhr nachts waren 28 Helferinnen und Helfer im Einsatz — Ehrenamtliche und Kolleginnen und Kollegen aus den hauptamtlichen Bereichen des Rettungsdienstes arbeiteten Hand in Hand, übernahmen Verantwortung und sorgten für sichere Abläufe“, berichtet Regionalbereitschaftsführer und Einsatzleiter Marc Küchemann.
Vor Ort versorgten die Johanniter kleinere Verletzungen und stellten die medizinische Erstversorgung sicher. Dank klarer Einsatzbereiche, kurzer Kommunikationswege und eines flexiblen Ressourcenmanagements konnten sie schnell reagieren und Engpässe vermeiden. „Besonders wichtig war die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Partnern: Ordnungsamt, Polizei, Sicherheitsdienst und Feuerwehr standen in ständiger Abstimmung mit uns und trugen so maßgeblich zur Sicherheit aller bei“, lobt Küchemann.
„Beeindruckend war das Miteinander zwischen Ehrenamt und Hauptamt. Kolleginnen und Kollegen, die sonst in unterschiedlichen Bereichen tätig sind, banden sich nahtlos ein, unterstützten sich gegenseitig und sorgten für eine ruhige, professionell organisierte Versorgungslage. Dieses gemeinsame Engagement ist es, das unsere Stärke ausmacht: fachliche Kompetenz gepaart mit Menschlichkeit.“
„Ich bin tief dankbar für das herausragende Engagement aller Beteiligten. Jeder Einzelne hat Verantwortung übernommen und damit maßgeblich zur sicheren Durchführung des Festivals beigetragen. Das macht mich stolz,“ erklärt der Einsatzleiter.
„Unser Dank gilt allen Helfenden: den 28 Ehrenamtlichen, den hauptamtlichen Mitarbeitenden, unseren Partnern vor Ort sowie dem Veranstalter für die gute Zusammenarbeit. Sie alle haben dazu beigetragen, dass das 1. Headbanger Festival sicher stattfinden konnte.“