Aktuelles aus der Johanniter Bildungs-GmbH

Pflegeausbildung in Bewegung

Pflegepersonal, welches gesund, physisch und psychisch belastbar ist,kann besser den steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht werden. Gesundheitsfördernde Maßnahmen können dabei eine Möglichkeit sein, die Auszubildenden früh für ihre persönliche Gesunderhaltung zu sensibilisieren und gesundheitsschädigende Verhaltensweisen abzubauen. Sport hat eine gesundheitsfördernde, krankheitsverhütende sowie wertevermittelnde Wirkung.

Im Rahmen des Blockausklangs im Pflegefachassistenz Kurs PFA01, wurde der Fokus den Tag über auf körperliche Aktivität gesetzt. Angeboten wurde „Capoeira“, eine afro-brasilianische Kunstform in der Kampfkunst, Musik und Tanz ineinander verschmelzen. Hier konnten die Auszubildenden über angeleitete Dehn- und Bewegungsübungen ihre Muskulatur stärken, Verspannungen lösen und Stress abbauen. Mit Übungen, die die Rückenmuskulatur trainieren und die Beweglichkeit verbessern, konnten die Auszubildenden zudem ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden verbessern. Abschließend betrachteten die Auszubildenden das Training als eine wertvolle und tolle Erfahrung!

Text: I. Borsutzky, Foto: Ch. Körner

Projekt „Schülergeführte Station“

Wir, die Auszubildenden der Kurse KF20 (Oberkurs) und KH20 (Mittelkurs) führten gemeinsam mit den Praxisanleiterinnen der Asklepios Klinik St. Augustin das Projekt „Schülergeführte Station‘‘ durch. Sieben Tage lang managten wir die pädiatrisch-infektiologische Station 5.

Im Vorfeld hatten wir 11 Auszubildenden die verschiedenen Rollen und Aufgabengebiete der Station unter uns aufgeteilt. So gab es eine Stationsleitung und deren Stellvertretung, eine Hygienebeauftragte, eine Gerätebeauftragte und auch Materialbeauftragte.

Alle anfallenden Aufgaben, angefangen von selbstständiger Patientenbetreuung über Dokumentation, das Aufziehen und Verabreichen von Medikamenten, ärztliche Visitenbegleitung, die „9 Uhr Runde“ (Übergabe über Personalschlüssel und Patienten an Bereichsleitung) bis hin zu den Bestellungen wie z.B. Milchküchenbestellung, lag in unserer Hand. Aber auch der Antrag auf Schlussreinigung nach erfolgter Patientenentlassung wurde von uns erprobt.

Im Hintergrund waren zu jeder Zeit examinierte PraxisanleiterInnen, die uns bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen.

Der Anfang des Projektes war etwas holprig: Bedingt auch durch die Außeneinsätze waren einige von uns noch nie auf der Station oder schon lange nicht mehr in der Kinderklinik eingesetzt gewesen. Und natürlich wie im wahren Leben auch, gab es Krankheitsfälle, die teilweise nicht nachbesetzt werden konnten. Aber gerade an solchen Herausforderungen war deutlich zu beobachten, dass wir Auszubildende daran gewachsen sind. Nach zwei Tagen intensivem Arbeitens und Kennenlernen der Stationsstruktur gelang es uns zunehmend, Sicherheit und Routine sowie selbstständiges Arbeiten zu entwickeln. Hilfreich waren in dem Zusammenhang auch die täglichen Reflexionsgespräche zwischen uns, den Anleiterinnen vor Ort wie auch den zentralen PraxisanleiterInnen, in denen wir das Erlebte besprechen und neue Ideen austauschen konnten.
Auch unsere Lehrerinnen Frau Kowar, Frau Weitensteiner und Frau König kamen zu Besuch und schauten nach dem Rechten.

Abschließend betrachtet war das Projekt für uns alle eine wertvolle und tolle Erfahrung!

Wir wünschen uns für unsere Kollegen und Kolleginnen aus den anderen Häusern und Kursen, auch einmal eine so wertvolle Chance zu bekommen. 😊

Text + Bilder: Loredana Karavezyroglou und Maroua Oueslati (KF20)

 

Teilnahme an Ausbildungsmesse „Jobgoals“ in St. Augustin

Am Freitag, den 20.05 waren auch wir ein Teil von "Jobgoals" - der Ausbildungsmesse in Sankt Augustin.
Die Auszubildende des Kurses KH20 stellten sehr persönlich und mit viel Freude Inhalte der Ausbildung, wie Blutdruck und Puls messen, vor. Aber auch ein Quiz am menschlichen Torso bescherte den Schülern der besuchenden Schulen erste Einblicke in die Anatomie des Menschen. Die Interessenten konnten sich zudem über die verschiedenen Ausbildungsformen und Möglichkeiten vorbereitender Praktika bei unseren Kooperationspartnern informieren.
Als Klassenlehrerin des KH20 war ich sehr stolz zu sehen, wie meine Azubis sich zu qualifizierten Pflegefachfrauen und -männern entwickeln und nun mit Herzblut und Spaß in der Lage sind, zukünftige Fachkräfte zu gewinnen.
 

(Text & Bilder: Petra Kowar)

Tag der offenen Tür

Am Tag der Pflegenden hatte die Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH zum ersten Mal zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.
Ein vielseitiges Programm gab den Besuchern Gelegenheit, in verschiedenen Unterrichtseinheiten zu hospitieren und sich über alle Facetten der Pflegeausbildung zu informieren

Während der Unterkurs sich mit dem Thema „Nabelpflege des Neugeborenen“ beschäftigte, wurde im Mittelkurs das Thema „Rituale“ im Zusammenhang mit der Begleitung sterbender Menschen besprochen.

Der Oberkurs erhielt eine Unterrichtseinheit zum Thema „interdisziplinäres Arbeiten“. Mithilfe eines Narkosegerätes, welches für diesen Tag aus dem OP des Johanniter-Krankenhauses in die Pflegeschule geliefert wurde, demonstrierten die Anästhesieärzte Prof. Baumgarten und Dr. Hentschel gemeinsam mit Igor Borsutzky (Fachpfleger Anästhesie / Intensivpflege) das aufeinander abgestimmte Arbeiten während der Narkoseeinleitung.

An verschiedenen Stationen war es Besuchern wie SchülerInnen möglich, Pflegehandlungen selbst einmal auszuprobieren oder fachpraktische Fähigkeiten zu trainieren, wie beispielsweise Blutdruck, Puls oder Blutzucker zu messen. Darüber hinaus gab es Gelegenheit, das Konzept der Basalen Stimulation kennenzulernen, Kenntnisse im Zusammenhang mit Herz-Lungen-Wiederbelebung aufzufrischen oder an einer Puppe eine Intubation zu üben.

In der Aula der Pflegeschule gab es Gelegenheit für einen persönlichen Austausch mit der Schulleitung, Christina Körner und MitarbeiterInnen der Pflegeschule sowie mit den Pflegedienstleitungen der Johanniter Kliniken Bonn und VertreterInnen der Asklepios Klinik Sankt Augustin, um Angebote für Praktika, FSJ oder die Ausbildung auszuloten.

Ein kleines Büfett mit Fingerfood rundete das Angebot des Tages ab.

(Text: Ch. Körner, Bilder: L. Fricke, T. Siebigteroth)

Ausflug des Kurses KH 20 ins Röntgen Museum Remscheid

Jeder wurde doch schon einmal im Krankenhaus geröntgt oder? Aber woher kommt das „Röntgen“ überhaupt? Und wer hat es erfunden? Wie funktioniert es? Wie hat man früher Patienten geröntgt und wie wurde das Röntgen entdeckt? All diesen Fragen konnte der Kurs KH20 bei ihrem Ausflug ins Röntgen Museum in Remscheid auf den Grund gehen und noch vieles mehr dazu lernen!

Es war ein sehr lehrreicher, spannender und schöner Tag mit dem Kurs! Katharina Kramer und Leonie Weber, KH20

Letzter Praxisbesuch in Eitorf

Mit dem Examen des Kurses KF19 im März 2022 endete die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem St. Franziskus Krankenhaus Eitorf und der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH in Bonn.
Seit 2018 nahmen Azubis des Krankenhaus in Eitorf regelmäßig am theoretischen Unterricht in der Johanniter Pflegeschule in Bonn teil. Fast ein wenig wehmütig blicken die Verantwortlichen in Eitorf sowie in Bonn zurück auf die erfolgreiche gemeinsame Bildungs-Arbeit.
In den vier Jahren fand immer ein guter, wertschätzender Austausch zwischen den beiden Lernorten statt, sowohl auf der Ebene der Praxisanleitenden und Kursleitenden als auch auf der Ebene der Schulleitung und Pflegedienstleitung.
Mit Inbetriebnahme des Eitorfer Pflegekollegs wurde die Kooperation beendet, da das St. Franziskus Krankenhaus Eitorf nun selbstständig die Nachwuchsqualifizierung übernimmt.
So ganz reißt der Kontakt zu Eitorf jedoch nicht ab: im Bereich der Praxisanleiter-Fort- und Weiterbildung wird es auch zukünftig gemeinsame Schnittstellen geben.

Text + Bild: Christina Körner

Tag der offenen Tür am 12.05.2022

Am 12.05.2022 öffnen wir Tür und Tor für alle Interessierten an der Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachassistenz. Es erwartet Sie ein spannender Tag mit vielen Eindrücken aus dem Unterricht und die Möglichkeit sich mit Auszubildenden, Lehrenden und Arbeitgebern zu unterhalten. Genauere Informationen können Sie dem Programm entnehmen.

Erfolgreiches Examen

Glückliche Gesichter an der Johanniter Pflegeschule: 16 SchülerInnen aus den Johanniter Kliniken Bonn, der Asklepios Klinik in St. Augustin sowie dem St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf konnten heute erfolgreich ihr Staatsexamen in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ablegen. Nach den schriftlichen und praktischen Prüfungen standen in dieser Woche die mündlichen Prüfungen an, die den SchülerInnen noch einmal einiges abverlangten.

Pandemiebedingt konnte die Examensfeier nicht wie üblich in den Räumlichkeiten des Johanniter-Krankenhauses stattfinden. Die „Kleine Beethovenhalle“ in Muffendorf (Bad Godesberg) diente daher als Austragungsort der Feier.

Schulleiterin Johanniterschwester Christina Körner begrüßte die anwesenden AbsolventInnen und ihre Angehörigen und gratulierte im Beisein des Lehrerkollegiums sowie Vertretern der praktischen Ausbildungsbetriebe zum bestandenen Berufsabschluss.

Die Feier wurde mit einer Andacht eröffnet, in der Pfarrerin Manuela Quester den „Engel der Kulturen“ in den Mittelpunkt stellte.

Neben Grußworten der VertreterInnen der Kliniken verabschiedete auch die Kursleitung Kathrin Weitensteiner „ihre Schützlinge“ mit sehr persönlichen Worten: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Gelassenheit und Verlässlichkeit mit in Ihr Berufsleben nehmen und uns als Pflegekräfte noch lange erhalten bleiben“!

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Tobias Siebigteroth, der neben seiner musischen Passion auch als Lehrer an der Johanniter Pflegeschule tätig ist.

Bilder: J. Heupel Text: Christina Körner

Emma Reichardt von WorldSkills Germany nominiert

Unsere Auszubildende – Emma Reichardt – wurde für die Kandidatur im Team der „Nationalmannschaft Pflege Deutschland e.V.“ nominiert!
Das Netzwerk von von „WorldSkills Germany“ trägt die Verantwortung für die Pflege-Nationalmannschaft engagiert sich branchenübergreifend für die berufliche Ausbildung und bereitet junge Menschen auf nationale und internationale Berufswettbewerbe vor. Highlights sind die „EuroSkills“ (Europameisterschaften) sowie die „WorldSkills“ (Weltmeisterschaften).

1.400 Pflegeschulen in Deutschland waren aufgefordert, geeignete Kandidat/innen für die Aufstellung der Nationalmannschaft Pflege vorzuschlagen. Emma Reichardt konnte sich im ersten Schritt des Bewerbungsverfahrens gegen zahlreiche Mitbewerber/Innen durchsetzen. Die 21jährige, die ihre Ausbildung am Johanniter-Krankenhaus in Bonn absolviert wird in den kommenden Monaten zunächst an Vorbereitungs- und Sichtungskursen teilnehmen. Im Sommer findet dann die Endausscheidung statt, bei der die Teilnehmer/innen für „WorldSkills“ nominiert werden.

Im Oktober 2022 richtet Shanghai den 46. „WorldSkills“ Wettbewerb aus, bei dem junge Fachkräfte aus über 60 Ländern und Regionen ihr berufsspezifisches Können unter Beweis stellen und der Welt zeigen, welches Potential in den einzelnen Berufen steckt.

Liebe Emma Reichardt – wir sagen schon jetzt „toi toi toi“ und alles Gute auf Ihrem Weg nach Shanghai!!

Weiter Informationen über den Wettbewerb finden Sie hier: https://worldskills2022.com/en/event/skills/#6

Abschied und Neuanfang

Der Februar brachte viele Neuerungen an der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH mit sich.

Zum einen startete am 1.Februar der Kurs „PFA01“ im neuen Ausbildungsgang „Pflegefachassistenz“. Diese einjährige Ausbildung löst die bisherige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz ab. Die Ausbildung in der Pflegefachassistenz  hat, ähnlich wie die Ausbildung zur Pflegefachfrau/-mann eine generalistische Ausrichtung.
Neben praktischen Einsätzen im akutstationären Bereich erhalten die Auszubildenden auch Einblicke in die Langzeitpflege sowie in die ambulante Pflege.

Überlappend zum Neustart der Pflegefachassistenten, legten die Auszubildenden des Kurses „GuKa03“ ihre finalen Prüfungen in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz ab.
Am Dienstag war es soweit: Die 11 Absolventen erhielten zunächst von der Prüfungsvorsitzenden die befreiende Nachricht vom bestandenen Examen. Anschließend gratulierten Kursleitung und Schulleitung den Glücklichen dann in einer kleinen Feier in der Aula zu ihrem Erfolg.
Coronabedingt war der Kreis der Gäste auf ein Minimum reduziert. Neben Grußworten der beteiligten Praxisträger „Johanniter-Kliniken Bonn“ und „Asklepiosklinik St. Augustin“ hatte die Kursleitung Lydia Fricke eine sehr ergreifende Fotopräsentation zusammengestellt und nahm so alle Anwesenden mit auf eine kurzweilige Reise durch das vergangene Ausbildungsjahr.
„Man muß lernen, was zu lernen ist, und dann muss man seinen eigenen Weg gehen“ – mit diesem Zitat von Georg Friedrich Händel verabschiedete Schulleitung Johanniterschwester Christina Körner die frischgebackenen Pflegeassistenten und wünschte ihnen für ihre Zukunft alles erdenklich Gute.

(Bilder: Lydia Fricke, Text: Christina Körner)

Intensives Seminar

Die Themen Sterben und Tod wurden im „Sterbeseminar“ sehr würdevoll und professionell durch Fr. Kowar und Frau König vorgestellt. Der Seminarraum war liebevoll gestaltet und hat es uns Schülern ermöglicht das eher schwere und belastende Thema gut geleitet zu erarbeiten. Die anfängliche Angst und Skepsis wurde nicht bestätigt und alle Teilnehmer fühlten sich sehr wohl. Die Schaffung von persönlichen Freiräumen hat auch Platz für eigene Gedanken zum Thema gelassen.

Text: Christian Römer, KF20
Bilder: Petra Kowar, stellv. Schulleitung

Weihnachtsgrüße aus der Johanniter Bildungs-GmbH

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Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Es war erneut ein Jahr voller Herausforderungen. Trotz aller Schwierigkeiten haben sich die Auszubildenden und Mitarbeitenden der Johanniter Bildungs - GmbH zum Jahresabschluss etwas ganz besonderes für Sie einfallen lassen. In kompletter Eigenarbeit haben sie einen Song aufgenommen und ein kleines Video dazu gedreht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit!

Neuer Ausbildungskurs gestartet

Zum 1. Oktober 2021 nahmen 22 junge Damen und Herren ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann an der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH auf. Die Kursleitung Jutta König begrüßte die Auszubildenden gemeinsam mit Schulleiterin Christina Körner sowie weiteren Mitgliedern des Schulteams in der Aula der Schule. Schwerpunkt des ersten Schultages war das gegenseitige Kennenlernen sowie allgemeine organisatorische Informationen zum Ausbildungsverlauf.

Die neuen Auszubildenden absolvieren ihre praktische Ausbildung bei unseren Kooperationspartnern Johanniter-Krankenhaus Bonn, Waldkrankenhaus Bonn-Bad Godesberg, Neurologisches Rehazentrum Godeshöhe sowie Seniorenstift Diacor Bad Honnef.

Wir wünschen den Auszubildenden einen guten Start und freuen uns auf die gemeinsame Ausbildungszeit!

Bild+Text: Ch. Körner

Examen erfolgreich bestanden!

22 junge Frauen und Männer haben in dieser Woche mit dem mündlichen Staatsexamen ihre dreijährige Ausbildung an der Johanniter Bildungs-GmbH erfolgreich beendet. Sie werden nun als Gesundheits- und Krankenpfleger oder als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen ihren Dienst in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens antreten.

Bei traumhaftem Sommerwetter fand die Feierstunde im Park vor der Schule statt. Unter Einhaltung aller notwendiger Hygieneschutzmaßnahmen konnten die Absolvent*innen ihre Zeugnisse in Empfang nehmen.

Die Feier begann mit einer Andacht, gehalten von Pfarrerin Manuela Quester. in der die Betonung auf den Worten von Antoine de Saint-Exupéry „Man sieht nur mit dem Herzen gut…“ lag.

Für die ausbildenden Einrichtungen – die Johanniterkliniken Bonn und die Asklepios Kinderklinik St. Augustin – sprachen die Pflegedirektorinnen Frau Pocha und Frau Kirschbaum Grußworte. Tobias Siebigteroth am E-Piano bewegte die Herzen aller Anwesenden unter anderem mit dem Kölschen Klassiker „Niemals geht man so ganz“.

Das Team der Bildungs-GmbH wünscht den Frisch-Examinierten für die Zukunft alles erdenklich Gute und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg!

Fotos: Johanniter I Text: Christina Körner

Ein Meilenstein ist geschafft

Der Kurs KH20 an der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH erfreute sich in diesen Tagen an einem ganz besonderen Ereignis: Mit Pandemie bedingter Verzögerung konnte die sogenannte „Nadelfeier“ stattfinden. In guter Tradition des Johanniter Ordens werden den Auszubildenden nach erfolgreichem Bestehen der Probezeit im Rahmen einer Andacht die Schülernadeln überreicht. Die Feier konnte leider nicht wie üblich in der Kapelle und unter Beteiligung der gesamten Schule sowie Vertretern der praktischen Ausbildungsstätten stattfinden. Dennoch sorgten die begleitenden Worte von Pfarrerin Manuela Quester für eine sehr emotionale Stimmung. Das Anstecken der Nadeln war für die Auszubildenden ein besonderer Moment, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird.

Text + Bild: Christina Körner

Traditionen leben wieder auf

Bald anderthalb Jahre Pandemie haben so manche Tradition unmöglich gemacht. Eine dieser nicht möglichen Traditionen waren die Probezeitfeiern, die sogenannten „Nadelfeiern“ für die Unterkurse der Johanniter Bildungs-GmbH.
Jetzt, im Zuge der vorsichtigen Öffnungsschritte, einer akzeptablen Impfquote und einem bewährten Hygienekonzept konnten wir es wagen und die „Nadelfeier“ für den KF20 nachholen.

In allerkleinstem Rahmen wurde die bestandene Probezeit der Auszubildenden des ersten Ausbildungsgangs „Pflegefachfrau – Pflegefachmann“ gewürdigt. Pfarrerin Manuela Quester war in die Aula der Schule gekommen um mit den Auszubildenden des KF20 sowie ihrer engsten Begleiter seitens des Schulteams -allen voran Kursleiter Herrn Suchan- diesen besonderen Moment im Ausbildungsverlauf zu zelebrieren.

Zu den Klängen des Liedes „We are the world“ am Ende der Andacht konnte ein jeder auf seine Art die vergangenen 14 Monate Ausbildungszeit Revue passieren lassen und spüren.

"We're all a part of God's great big family”.

Text: Christina Körner

Grußwort zum Tag der Pflegenden

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Auszubildende, liebes Kollegium,

ich gratuliere Ihnen allen zum heutigen „Tag der Pflegenden“!
Heute, am 12. Mai jährt sich erneut der Geburtstag von Florence Nightingale, einer der großen Leitfiguren unseres Berufes. In Andenken an das Engagement  dieser bedeutenden Krankenschwester wurde durch den ICN der 12. Mai eines jeden Jahres zum „Tag der Pflegende“ ernannt. Es sollte, nein es ist also IHR Tag, UNSER Tag heute!

Pflegende überall in der Welt sind tragende Säulen der jeweiligen Gesundheitssysteme: Pflegende überall in der Welt arbeiten tagtäglich, „24/7“ in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Ambulanzen, in aufsuchenden Diensten, in Beratungsstellen oder Palliativeinrichtungen, in Impfzentren und Gesundheitszentren. Sie arbeiten mit jungen Menschen und alten Menschen, mit trauernden Menschen und Menschen mit Handicap. Sie begleiten, übernehmen, fordern, trösten, lindern, reden.

Was wäre eine Gesellschaft, was wäre die Welt ohne sie.

Was wäre unsere Gesellschaft, was wäre die Welt ohne SIE?!

Sie liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Auszubildende, haben sich auf den Weg gemacht, erlernen diesen Beruf! Den Beruf, der trotz aller Schwierigkeiten und Herausforderungen, mein persönlicher Traumberuf ist.

Gerade jetzt in der Pandemie zeigt sich erneut, welch besondere Verantwortung Pflegende tragen, welchen Belastungen sie ausgesetzt sind, aber auch, welche Ressourcen in der Berufsgruppe stecken, welche Bereitschaft und welches Engagement, welche Kompetenz und welches KnowHow!

Nicht überall in der Gesellschaft wird dies hinreichend gewürdigt, (berufs-)politisch sind noch große Brocken aus dem Weg zu räumen...

Und dennoch - ich gratuliere Ihnen allen, Ihnen die sich in Ausbildung befinden und Ihnen die sich in und für Ausbildung engagieren, ich gratuliere Ihnen zu Ihre Berufswahl und wünsche Ihnen trotz aller Anstrengungen, alles erdenklich Gute, den Blick nach vorn und an der richtigen Stelle das richtige Wort!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre

Christina Körner

 

Kampagne zu neuen Pflegeausbildungen – Azubis der Johanniter sind dabei

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Im Rahmen der bundesweiten Informationskampagne „Mach Karriere als Mensch!“ startet im Mai 2021 die Aktion #pflegeazubis2021. Auch Auszubildenden der Johanniter Bildungs- GmbH in Bonn haben an der Aktion teilgenommen!

Mit der Aktion möchte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Auszubildende in der Pflege sichtbar machen und ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und Erlebnissen eine echte Bühne geben. Die Aktion soll möglichen Auszubildenden Einblicke in den Arbeitsalltag geben und ihr Interesse an der Ausbildung wecken.

Für die Beteiligung an der Aktion laden die Auszubildenden ein kurzes Video auf der Aktionsseite „pflegeazubis2021.de“ hoch. In dem Kurzvideo erklären sie, warum sie sich für die Ausbildung entschieden haben, welche bewegende Moment in ihrer Ausbildung sie hatten und was sie sich für ihre berufliche Zukunft wünschen.

Alle Beiträge werden auf der Seite zusammengestellt und als kurze Videoclips über die Social-Media-Kanäle des Ministeriums beworben. Die Aktion wird am Internationalen Tag der Pflegenden – dem 12. Mai – im Rahmen der Themenwoche Pflegeausbildung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend öffentlich vorgestellt und gestartet.

https://www.youtube.com/watch?v=CIT6bGyPy_4

Ein neuer Kurs

Im April starteten 23 junge Frauen und Männer an der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH in ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Der Kursstart im Lockdown war und ist für Auszubildende und Lehrende  eine Herausforderung. Nach mittlerweile drei Wochen haben sich die neuen Auszubildenden aber an Distanzunterricht und Videokonferenzen gewöhnt. Als besonderes Highlight genossen die Auszubildenden die in Kleingruppen angebotenen fachpraktischen Unterrichte, in denen sie in Präsenz Pflegetätigkeiten wie das Blutdruckmessen einüben konnten. Neben dem fachlichen Kompetenzerwerb war es auch schön, die Mitschüler einmal näher kennen lernen zu können.

Die 3 Herren und 20 Frauen absolvieren ihre Ausbildung zum größten Teil in den Johanniterkliniken Bonn sowie in der Asklepios Klinik St. Augustin. Es sind aber auch Auszubildende des Johanniterstifts Porz, der Johanniter Sozialstation Bad Honnef sowie des neurologischen Rehazentrums Godeshöhe im Kurs vertreten. Dieser Querschnitt durch  unterschiedliche pflegerische Settings ist eine gute Grundlage für die generalistische Pflegeausbildung, die die Pflege von Menschen aller Altergruppen in allen Pflegesettings in den Blick nimmt.

Bilder: Nicolai Suchan, Text: Christina Körner

Erfolgreiches Examen inmitten der Dritten Corona-Welle

Trotz widriger Umstände konnten 16 Schülerinnen und Schüler des Ausbildungsgangs KF18 gestern erfolgreich ihr Staatsexamen in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ablegen. Nach den schriftlichen und praktischen Prüfungen standen in dieser Woche die mündlichen Prüfungen an, die den Schülerinnen und Schülern noch einmal viel abverlangten.

Pandemiebedingt konnte die obligatorische Examensfeier bedauerlicherweise nicht stattfinden. Das Team der Pflegeschule der Johanniter Bildungs-GmbH wagte aber das Experiment einer „Online-Examensfeier“, die am frühen Abend des letzten Prüfungstages über die Lernplattform „microsoft teams“ viral startete. Neben den Absolventinnen und Absolventen hatten sich auch zahlreiche Schüler anderer Kurse sowie Vertreter der beteiligten Krankenhäuser zugeschaltet und wohnten der etwa 1-stündigen Videokonferenz bei.

Zu Beginn schenkte uns Pfarrerin Manuela Quester eine Andacht. Anschließend gratulierten die Vertreter der praktischen Ausbildungsstätten den Absolventinnen und Absolventen.  Für die Johanniterkliniken gratulierte Hartmut Wirtz seitens der Pflegedirektion. Aus der Asklepios Kinderklinik St. Augustin sprach die Geschäftsführerin Stefanie Wied, aus dem St. Franziskus Krankenhaus Eitorf dazugeschaltet hatte sich Pflegedienstleiter Oliver Timpanaro. Johanniterschwester Oberin  Dr. Ramona Schumacher meldete sich aus München und gab den Absolventen ihre guten Wünsche mit auf den Weg.

Umrahmt wurde die Online – Feier durch Live-Musik am Klavier von Herrn Tobias Siebigteroth aus dem Schulteam sowie Kurzfilmbeiträgen von Szenen der Notenverkündung  durch die Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Fr. Dr. Lehmann vom Bonner Gesundheitsamt.

„Sie haben sich mit großer Disziplin an alle Coronabedingten Veränderungen adaptiert, sind Experten für Videokonferenzen geworden, erlebten uns als Schule in allen Phasen der Neujustierung bis hin zum Wagnis Hybridunterricht und haben unter diesen sicher außergewöhnlichen Bedingungen in den letzten Wochen Ihre Staatsexamen absolviert. Chapeau!“ verabschiedete Schulleiterin Johanniterschwester Christina Körner die Schülerinnen und Schüler, von denen die allermeisten im Anschluss in den ausbildenden Häusern bleiben werden.

Bonn, 26.03.2021 Text: Christina Körner

Kursstart zu Rosenmontag

Ungewöhnlich, jedoch in Anbetracht der sowieso außergewöhnlichen Zeit auch irgendwie passend, startete an Rosenmontag der neue Ausbildungsgang der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz an der Johanniter Bildungs-GmbH. Der Kurs mit der Bezeichnung „GuKA03“ wurde von der Kursleiterin Frau Lydia Fricke und weiteren Mitgliedern des Teams der Pflegeschule am ersten Schultag persönlich begrüßt und in die wichtigsten Strukturen eingeführt:

Ganz Corona-konform stand die Hygieneeinweisung weit vorn auf dem Tagesplan. Ebenso wichtig war auch die Einführung in die Schulplattform „Teams“, denn dort startet ab Veilchendienstag direkt der Distanzunterricht.

Die 10 Schülerinnen und acht Schüler absolvieren den praktischen Teil ihrer Ausbildung in den angeschlossenen Kliniken:

- Johanniterkrankenhaus Bonn
- Waldkrankenhaus Bonn/Bad Godesberg
- St. Franziskus Krankenhaus Eitorf
- Asklepios Klinik St. Augustin

Mit einem Zitat von Walt Disney
„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen
wünschen wir den neuen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches, lehrreiches und spannendes Ausbildungsjahr!

Bild: Tobias Siebigteroth, Text: Christina Körner

Gott - Ein Ethikprojekt

Schüler präsentieren in der Videokonferenz ihre Rollen

Soll ein Arzt einem Menschen dabei helfen, Suizid zu begehen?

Mit dieser Kernfrage beschäftigten sich die 21 Schüler des Herbstkurses 2019 in ihrem letzten Schulblock. In Anlehnung an Ferdinand von Schirachs Theaterstück „Gott“ haben wir die Themen der Ethik erarbeitet. Im Stück befindet man sich in einer Sitzung des deutschen Ethikrates. Richard Gärtner ist 78 Jahre und ein kerngesunder Mann. Er hat vor einem Jahr seine Frau verloren und damit auch seinen Lebensmut. Er ist lebensmüde. Er möchte nicht mehr leben. Abschließend wird aus dem Theaterstück die o.g. Frage an das Publikum gestellt. In Zeiten des Distance learning, d.h. Videokonferenzen gepaart mit Arbeitsaufträgen, ist eine ansprechende Lehre mit Abwechslung und Innovation gefragt. Die Schüler*innen präsentierten ihren Mitschüler*innen das Theaterstück in der ganz eigenen Interpretation. Es war spannend! Am Ende stand nun die Frage: „Soll ein Arzt einem Menschen dabei helfen, Suizid zu begehen?“. Diese Frage haben, genau wie es im Theaterstück auch passiert, die Schüler*innen gestellt bekommen und mussten sie am letzten Tag der Ethikeinheit beantworten. Nachdem alle Schüler*innen abgestimmt haben sind sie in eine eigene ethische Diskussion gekommen, in der sie alles gehörte und neu dazugelernte anwenden konnten.

Die Schüler*innen aus der Gruppe der Schauspieler haben Bestleistungen gezeigt. Sie haben sich tief in die Rolle hineinversetzt und sich sogar der Rolle entsprechend gekleidet und gestylt. Ob sie die Frisur der Originalcharaktere aus dem Film imitiert haben oder sogar im Anzug mit Krawatte vor der Kamera saßen, alles war perfekt inszeniert! Die Kritiken des Kurses waren durchweg positiv. Die Eindrücke zogen sich bis zum Ende des Schulblockes! Immer wieder kam das Thema „Gott“ auf und viele hatten ein schmunzeln im Gesicht, auch wenn der Kern des Themas ein sehr ernster ist. Eine nachhaltige Erinnerung, die die Schüler*innen so schnell nicht vergessen werden.
ToS

Fit durch den Winter

In einem Jahr wie 2020 sind Begriffe wie Prävention allgegenwärtig. Es geht darum Infektionen und Erkrankungen vorzubeugen. Doch auch die gesunden Anteile in jedem einzelnen Menschen sollten nicht außer Acht gelassen werden. Jeder Mensch kann individuell für sich gesundheitsfördernde Maßnahmen ergreifen um widerstandsfähiger gegen negative Einflüsse, wie Erreger aber auch psychische Faktoren zu sein. Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht zwischenmenschlichen Kontakt. Ist dieser ausreichend gegeben, wenn man telefoniert oder über diverse Videokonferenzsysteme miteinander in Kontakt tritt? Diese Frage muss sich jeder selber stellen. Die Bedürfnisse der Menschen sind individuell und so wurde auch der Unterricht zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention in unserem Frühjahrskurs 2020 versucht sehr individuell zu halten und mit den Auszubildenden auf die Suche zu gehen, was sie selber für ihre Gesundheit tun können. Was sind Präventionsmaßnahmen, die andere für uns ergreifen wie zum Beispiel Gesetze, die die Gesundheit der Menschen schützen sollen und was sind Maßnahmen, die uns helfen Energie zu tanken und stark durch das Leben zu gehen. Ein offenes Ohr für unsere Mitmenschen zu haben und auf deren Bedürfnisse eingehen, genau wie die zukünftigen Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen es in ihrem Beruf einmal machen müssen. Das ist eines der Ziele dieser Unterrichtssequenz. Um dieses Ziel zu erreichen wurde viel über unseren Alltag, Stressfaktoren und Ausgleich derer gesprochen. Bei einer großen Mehrheit der Schüler*innen stach ein Punkt hervor. Bewegung und frische Luft, sowie Stille und Natur sind Faktoren, die beruhigen und ihnen besonders viel Kraft geben. Somit wurde am letzten Schultag vor Weihnachten der Unterricht bei 3°C und dicker Winterjacke um 08:30 Uhr nach draußen verlagert. Es gab eine kleine Wissesnralley am frühen Morgen durch die Bonner Rheinaue. Noch ein bisschen müde ließen sich die Auszubildenden auf die „Miniexkursion“ ein. An im Voraus ausgekundschafteten Punkten zur Entspannung, Erholung, aber auch Spiel und Spaß warteten kleine vorbereitete Rätsel auf die Azubis, die ihnen das nächste Ziel der Ralley verrieten. Am Ziel selber wartete dann ein Korb mit Obst um nun auch die Vitaminspeicher des Körpers wieder aufzufüllen. Die Haare vom Wind durchgeweht kamen alle munter und wach zurück in die Schule.
ToS

Bewerben Sie sich jetzt für Ihren Ausbildungsbeginn 2021!

Die Ausbildungsgänge „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ und „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann mit Vertiefung Pädiatrie“ beginnen zweimal jährlich: im April und im Oktober eines Jahres. Für den nächsten Kurs ab 1. Oktober 2021 sind aktuell noch Ausbildungsplätze verfügbar.

Zum 1. Oktober 2021 stehen auch noch Plätze für Praxiseinsätze im Rahmen eines dualen Studiums an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, mit dem gleichzeitigen Erwerb des akademischen Grades Pflege und Gesundheit (B.A.) zur Verfügung. (https://www.fliedner-fachhochschule.de/studium/pflege-und-gesundheit-b-a/)


Im Frühjahr 2022 startet der nächste Ausbildungsgang „Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz“.

Jährlich wird ein Weiterbildungskurs Praxisanleitung angeboten.

Eine Liste der einzureichenden Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.