Kinder im Irak
Im Irak

verbessern wir den Zugang zu Basisgesundheitsdiensten für Vertriebene, Zurückkehrende und Einheimische. Sie erhalten medizinische Behandlung und psychologische Unterstützung.

Die Auslandshilfe im Irak

Darum sind wir vor Ort

Im Jahr 2017 erreichte der Konflikt zwischen den staatlichen Sicherheitskräften und dem Islamischen Staat (IS) seinen Höhepunkt. Jahre später sind die Auswirkungen im Irak noch immer zu spüren. Ethnische und soziale Spannungen, eine unsichere politische Lage sowie Naturkatastrophen tragen zu einer sich verschlechternden humanitären Lage der Bevölkerung bei. Viele Menschen, die vor der Gewalt und den Konflikten fliehen mussten, leben als Binnenvertriebene unter prekären Bedingungen in verschiedenen Lagern und Gemeinden im Land. Viele sind traumatisiert und die Integration in das neue Lebensumfeld fällt oft schwer.

3
Jahre im Land aktiv
Seit 2017 helfen wir im Irak
1.460.000
Irakerinnen und Iraker
sind laut UN physisch oder mental versehrt
16.625
Menschen
konnten wir 2019 unterstützen
1
Partnerorganisation
setzt die Maßnahmen vor Ort um

Das leisten wir zusammen mit lokalen Partnern

Die Johanniter-Auslandshilfe ist seit 2017 über Partnerorganisationen im Irak aktiv, um der Bevölkerung den Zugang zu Basisgesundheitsdiensten zu ermöglichen. Sie erhalten medizinische und auch psychologische Behandlungen. Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen vermindern wir, indem Gemeinden darüber gezielt aufgeklärt und sensibilisiert werden. Ein Dialogprogramm fördert den Zusammenhalt zwischen den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen und erleichtert so die Integration.