Ihre Unterstützung hilft!

Helfen Sie mit. Verbessern Sie mit Ihrer Spende oder Zustiftung die Lebensqualität von älteren Menschen und Demenzerkrankten.

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Gutes bewirken – mit Ihrer Unterstützung für Senioren

An die Johanniter spenden – für demente und alte Menschen da sein

Bis 2040 wird jeder vierte Deutsche über 66 Jahre alt sein. Damit steigt auch die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen. Mit unseren stationären Senioreneinrichtungen, vielfältigen ambulanten Dienstleistungen und Betreuungsangeboten tragen wir Johanniter dazu bei, dass ältere Menschen mehr Lebensqualität in ihrem Alltag erfahren und Angehörige entlastet werden.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Betreuung von Personen mit Demenz. Rund 1,8 Millionen Deutsche leben nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dieser Diagnose, und jährlich kommen etwa 300.000 hinzu. Betroffene brauchen ganz besondere Zuwendung und Anteilnahme. 

Neben diesem Angebot initiieren wir mit Hilfe unserer Spender und Stifter bundesweit zahlreiche Unterstützungsangebote für ältere Menschen und Betroffene mit Demenz. Helfen auch Sie – mit einer Spende oder Zustiftung für demenzkranke Menschen.

Ambulante Betreuung für Demenzerkrankte

Demenz ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für deren Familien ein tiefgreifender Einschnitt. Meist leben die Menschen nach ihrer Diagnose bei Verwandten. Pflegende Angehörige sind ungewohnten Belastungen ausgesetzt – und diese können eigene körperliche, seelische und auch finanzielle Grenzen überschreiten. Hier ist Hilfe zur Selbsthilfe gefragt. Wir bieten eine wichtige Anlaufstelle für kompetente Beratung und Seminare zum Umgang mit Demenzerkrankten. 

Virtuelles Erlebnis fördern

Kegeln, Bingo, Gymnastik: An gemeinschaftlichen Aktivitäten wie diesen können Menschen mit Demenz kaum teilhaben. Dem wollen wir entgegenwirken – beispielsweise mit der Tovertafel, einer innovativen Spielkonsole für Menschen mit mittlerer bis fortgeschrittener Demenz. Sie hilft die körperliche und geistige Aktivität der Mitspielenden zu stimulieren und fördert die Interaktion. Technisch ist das Prinzip schnell erklärt: Die Tovertafel projiziert über einen speziellen Beamer virtuelle Spiele auf einen Tisch. Die Projektionen reagieren auf die Handbewegungen der Mitspielenden. Da gibt es beispielsweise die Möglichkeit, Blumen durch einfache Berührungen zum Wachsen anzuregen, Fische können gefangen und Marienkäfer in dichtem Blättergewirr gefunden werden. Mit Ihrer Spende können wir weitere Senioreneinrichtungen mit der Tovertafel ausstatten.

Ein Garten für alle Sinne

Der Aufenthalt im Freien belebt Körper und Geist. Insbesondere in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz hat der Sinnesgarten eine besondere Wirkung: Er lädt ein zum Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Fühlen. Die spezielle Gestaltung mit Klangobjekten, Fühltafeln sowie besonderen Duft- und Nutzpflanzen kann dazu beitragen, vertraute Erlebnisse aus der Vergangenheit wieder zum Leben zu erwecken. Gleichzeitig werden die Bewohnerinnen und Bewohner spielerisch zu mehr Bewegung aktiviert. Durch Ihre Spenden ermöglichen Sie uns, zusätzliche Sinnesgärten in unseren Senioreneinrichtungen zu errichten.

Gesundheitsförderung nach Kneipp

Unser Ziel ist es, die Lebensqualität unserer Bewohnerschaft in Senioreneinrichtungen durch gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen zu steigern. Dazu setzen wir beispielsweise auf die Kneipp’sche Gesundheitstherapie. Vor 150 Jahren von dem Priester Sebastian Kneipp entwickelt, setzt diese naturheilkundliche Methode auf Wassertretbecken, Bewegungsparcours und spezielle Ernährung. 

Aber auch Güsse, Wickel oder Bäder sollen heilsam und vorbeugend auf den Organismus wirken. In einigen unserer Senioreneinrichtungen haben wir das Kneipp-Konzept bereits umgesetzt. Mit Ihrer Spende wollen wir auch dieses Therapieangebot weiter ausbauen.

Helfer auf vier Pfoten

Im Alter sind viele Menschen vermehrt auf sich allein gestellt, Partner oder Freunde und Bekannte sind verstorben. Um die Einsamkeit, die viele fühlen, zu mildern, nutzen die Johanniter den Ansatz der tiergestützten Therapie. Durch Zuwendung und Nähe von Tieren kann der Mensch wieder aus seiner Einsamkeit und Isolation geholt werden. 

Zum Beispiel mit Alpakas. In den Johanniter Senioreneinrichtungen in Dohna, Heidenau und Lübeck sind die Anden-Kamele regelmäßig im Einsatz. Alpakas sind als Therapietiere besonders gut geeignet, denn sie sind sanftmütig und wirken beruhigend auf verhaltensauffällige Menschen. Zu unseren bekanntesten Projekten gehören die Besuchshunde: Ehrenamtliche Teams besuchen mit speziell geschulten Hunden Pflege- und Senioreneinrichtungen. Das Spielen, Streicheln und Füttern bereitet den älteren Menschen viel Freude und trainiert die Feinmotorik. Ganz nebenbei werden das Sprechen und das Gedächtnis trainiert. Dank Ihrer Förderung können wir die Kosten für die regelmäßigen Aus- und Fortbildungen unserer zwei- und vierbeinigen Helfer und Helferinnen tragen.

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