Hochwasser-Katastrophe NRW: Helfen Sie Leben schützen!

Dauerhafter Regen und heftige Unwetter hinterlassen ein Bild der Verwüstung

Die tragischen Folgen einer der schwersten Naturkatastrophen in Deutschland seit der Elbeflut 1962 werden immer sichtbarer: Über 150 Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz sind gestorben (Stand: 18.07.), unzählige obdachlos. Viele werden immer noch vermisst. Ganze Regionen sind weiter ohne Strom, Gas, Wasser oder Telefon. Die Fluten haben Häuser, Brücken und Straßen mit sich gerissen. Jetzt hat das Hochwasser auch Bayern und Sachsen erreicht.

NRW-Johanniter im Großeinsatz

Über 600 Johanniter aus NRW sind seit dem schweren Unwetter ununterbrochen im Dauereinsatz. Unsere Katastrophenschützerinnen und -schützer arbeiten in den letzten Tagen bis zu völligen Erschöpfung – viele davon ehrenamtlich. Sie geben ihre Zeit, ihr Können, ihre Herzenswärme. Ihr einziges Ziel:  Menschen schützen und Leben retten. Bitte helfen auch Sie!

Unser größter Dank gilt unseren NRW-Katastrophenschützerinnen und -schützern, die Großartiges leisten. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Menschen, die um Angehörige trauern, die schwer verletzt wurden und die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben.
Landesvorstand Udo Schröder-Hörster

Ihre Spende hilft, Menschen zu retten

Aktuell evakuieren unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte Krankenhäuser und Seniorenheime, füllen Sandsäcke gegen Überschwemmungen, errichten und betreuen Notunterkünfte oder sorgen für die Verpflegung von hunderten Einsatzkräften von Feuer- und Bundeswehr, THW sowie befreundeten Hilfsorganisationen.

Damit sie das können, bereiten sich unsere ehrenamtlichen Johanniter in unzähligen Trainings und Fortbil­dungen intensiv vor. Aber um im Notfall immer einsatzbereit zu sein, braucht es spezielle Aus­rüstungen, modernste Technik und geeignete Fahrzeuge. Dazu benötigen wir dringend Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für die Menschen vor Ort! 

Jede Spende zählt:

  • Mit 75 Euro schulen wir einen ehrenamtlichen Rettungshelfer in einem medizinischen Intensivkurs.
  • Mit 100 Euro statten wir einen Rettungssuchhund mit einem GPS-Datenlogger aus.

Wieder einmal zeigt sich, wie unersetzlich das Ehrenamt ist. Unsere Einsatzkräfte sind unsichtbar, bis man sie braucht - aber dann sind sie mit vollem Einsatz dabei, um Menschenleben mit all ihrer Kraft zu schützen. Gemeinsam sind wir vieles, wenn wir ausrücken: Retter, Kümmerer, Zuhörer, Wohltäter. Zusammen schützen wir Menschenleben, helfen Betroffenen und verhindern weitere Schäden. Bitte unterstützen Sie unsere Hilfskräfte mit Ihrer wichtigen Spende.

Im Einsatz: UNIverselle Katastrophenschutz-Einheit für Extremwettersituationen

In Deutschland kommt es immer häufiger zu Extremwetterereignissen. Die Johanniter NRW haben deshalb 2017 ihre geländegängige Spezialeinheit UNIKE gegründet, von der aktuell viele Katastrophenschützerinnen und -schützer mit ihren Fahrzeugen im Einsatz sind.