Mitarbeitende kommen zu Wort

Teamgeist, Freundschaften und ein familiäres Umfeld: Was Mitarbeitende bei uns finden.

Zufriedenheit finden in sozialen Berufen

Das Strahlen von Menschen, die Menschen helfen

Ob in der Pflege, in der Rettung, der medizinischen Versorgung oder bei der Erziehung: Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten, strahlen eine besondere Zufriedenheit aus. Vielleicht ist es das Sinnstiftende ihrer Tätigkeit, Menschen zu helfen, oder die Dankbarkeit, die sie von Pflegebedürftigen oder Angehörigen erhalten. Vielleicht ist es die Möglichkeit, in einem Team mit engen Vertrauten zu arbeiten oder vielleicht alles zusammen. Immer wieder berichten unsere Mitarbeitenden, dass die Johanniter wie eine zweite Familie für sie sind. Ein schöneres Lob von der Belegschaft kann es für einen Arbeitgeber wohl nicht geben. Hier kommen einige von ihnen zu Wort und stellen sich und ihre Arbeit vor.

„Es gibt immer Raum für Neues.“

Prof. Dr. Uwe-Jochen Göhring ist seit fast 20 Jahren Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe des Johanniter-Krankenhauses Bonn. Er sagt: „Es gibt immer Raum für Neues und damit ein stetiges Entwicklungspotenzial – für die Medizin, für die Mitarbeiter und für mich selbst. Das gibt uns täglich die Chance, Behandlungen und Abläufe noch besser zu machen, und bringt eine besondere Dynamik in unser Team.“ Prof. Dr. Uwe-Jochen Göhring ist es gelungen, mit vielen Partnern des Zentrums die interdisziplinäre Tumorkonferenz über Liveschaltungen zu vernetzen, um mit Experten anderer Standorte per Videochat bestmögliche Therapieansätze zu besprechen.

„Wir schaffen von Anfang an ein Gemeinschaftsgefühl.“

„Uns zeichnen flache Hierarchien und ein sehr gutes Miteinander aus. Wir schaffen von Anfang an ein Gemeinschaftsgefühl, das bei allen Studierenden im praktischen Jahr sehr geschätzt wird.“ Dr. Stephan Herberhold, Chefarzt des Bereiches Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Waldkrankenhaus der Johanniter in Bonn

„Ich bin jeden Tag glücklich, diesen Beruf gewählt zu haben.“

Antonia arbeitet als Pflegefachkraft im Johanniter-Stift in Buseck. Zudem ist sie dort Qualitätsbeauftragte. Während sie auf einen Studienplatz wartete, hat sie schon in der Einrichtung gejobbt. Beim Studieren hat sie dann schnell gemerkt, dass in einer sozialen Arbeit ihre eigentliche Berufung liegt: „Ich möchte Menschen helfen.“ Sie brach ihr Studium ab und kehrte zu den Johannitern zurück.

Antonia berichtet von ihrem Arbeitsalltag als Pflegefachkraft in einem Johanniter-Stift.

„Es gibt Einsätze, die vergisst man nicht.“

Rettungsassistent Andreas arbeitet seit 21 Jahren bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Köln. Die Idee kam ihm beim Zivildienst. „Da habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen besonders am Herzen liegt.“ Außerdem gefällt ihm die Teamarbeit und dass man sich auch in schwierigsten Situationen auf seine Kollegen verlassen kann. Die seien wie eine zweite Familie. „Es ist, als würde man mit Freunden arbeiten“, sagt er.

Wenn Andreas über seinen Job bei der Johanniter-Unfall-Hilfe erzählt, gerät er ins Schwärmen.

„Dieser Job erfüllt mich.“

Laura arbeitet in der ambulanten Pflege in Münster. Sie machte eine Ausbildung zur Sozialhelferin und hat schnell gemerkt: „Das ist genau mein Ding.“ Sie liebt besonders ihre Unabhängigkeit und die Möglichkeit, in einem sozialen Job eigenverantwortlich zu arbeiten und sich trotzdem regelmäßig im Team austauschen zu können. Für ihre Patienten und Patientinnen, sagt Laura, ist nicht nur ihre fachliche Kompetenz wichtig, sondern vor allem die alltäglichen Kleinigkeiten, die man gemeinsam erlebt.

Pflegerin Laura freut sich über die faire Bezahlung bei den Johannitern.

„Wir achten aufeinander und unterstützen uns gegenseitig.“

Christian ist Qualitätsbeauftragter und Hauswirtschaftskoordinator im Johanniter-Stift in Duisburg. Er liebt die Flexibilität seiner Arbeitszeit: „Hier kann man Familie und Beruf sehr gut vereinbaren.“ Vor allem den Teamgeist unter den Mitarbeitenden weiß er zu schätzen: „Wir achten auf uns und unterstützen uns gegenseitig, wo immer es geht.“

Flexibilität und Menschlichkeit weiß Hauswirtschaftskoordinator Christian besonders zu schätzen.

„Ich liebe meinen Job, weil ich jeden Tag etwas anderes Aufregendes erlebe.“

Hebamme Annika beantwortet alle Fragen werdender Eltern und begleitet sie während der Geburt ihres Kindes.
Hebamme Annika arbeitet auf der Geburtsstation des Johanniter-Krankenhauses in Bonn. Während einer Sprechstunde können sich werdende Eltern einen Eindruck vom Kreißsaal machen, und Annika beantwortet ihnen alle Fragen. „Uns als Hebammen-Team ist es wichtig, unseren Patientinnen eine selbstbestimmte und natürliche Geburt zu ermöglichen. Außerdem gibt es im Johanniter-Krankenhaus in Bonn ein Eltern-Kind-Zentrum mit Angeboten und Kursen rund um die Geburt. Annika liebt ihren Job, weil „ich jeden Tag etwas anderes Aufregendes erlebe und ich das Glück habe, dabei helfen zu dürfen, neues Leben auf die Welt zu bringen.“

Hebamme Annika beantwortet alle Fragen werdender Eltern und begleitet sie während der Geburt ihres Kindes.

„Die beste Entscheidung meines Lebens“

Sandra arbeitet in Dieburg in der Muggelburg, „dem schönsten Kindergarten der Welt“. Nach ihrer Ausbildung als Dekorateurin hat sie gemerkt: „Es fehlt mir die Arbeit mit Menschen.“ Sie schulte um und wurde Erzieherin. Über die persönliche Empfehlung von einer Freundin kam sie zu den Johannitern. Sie hat es nie bereut, sich in einem sozialen Job zu engagieren. Sandra mag besonders die Hilfsbereitschaft und den freundschaftlichen Umgang miteinander. „Es ist wie eine kleine Familie“, sagt sie.

Erzieherin Sandra ist froh über den Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung.

 

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