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Veranstaltungsarchiv

Infoabend "Vorhofflimmern" am Mittwoch, 2. November 2022 um 16.00 Uhr

Turbulenzen im Herz

Ärzte informieren über Vorhofflimmern am 2. November

Im November schaut die Bundesrepublik auf´s Herz. So auch unsere Kardiologen und Intensivmediziner. Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Am Mittwoch, 2. November 2022 startet um 16.00 Uhr im Ohletz-Saal der Infonachmittag, zu dem Interessierte herzlich eingeladen sind.

In diesem Jahr steht das Vorhofflimmern im Vordergrund mit folgenden Vorträgen:
Vorhofflimmern und Schlaganfallprävention (Referent: Prof. Dr. Gunnar Plehn),
Vorhofflimmern: Therapeutische Möglichkeiten vom Betablocker bis zur Kryoablation“ (Referenten: Prof. Dr. Gunnar Plehn und Dr. Hakan Yeni),
Vorhofflimmern: Neue Perspektiven: Telemedizin“ (Referent: Dr. Hakan Yeni),
Was tun bei Herzstillstand?“ (Referent: Uwe Bencic mit Rainer Glienke und Team).

Im Anschluss an den letzten Vortrag haben die Besucher die Möglichkeit, an Übungen zur Wiederbelebung teilzunehmen. Das zuvor genannte Intensivteam zeigt und erklärt anhand von Übungspuppen die Herzdruckmassage, die unbedingt bei Eintreten eines Herzstillstandes durchgeführt werden sollte. Auch Angehörige, die meist medizinische Laien sind, können als Ersthelfer einen wichtigen Beitrag zur Lebensrettung beitragen bis der Notarzt eintrifft. Beim plötzlichen Herztod zählt jede Sekunde. Das richtige und schnelle Handeln wird an dem Abend anschaulich durch unsere Profis erklärt.

Was bedeutet Vorhofflimmern?
In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten andauernden Herzrhythmusstörung. Vorhofflimmern ist eine ernstzunehmende Herzrhythmusstörung, die manchmal aber auch ohne größere Symptome auftritt. Unbemerkt und unbehandelt kann Vorhofflimmern zur lebensbedrohlichen Gefahr bis hin zu Herzschwäche und Schlaganfall werden. Gerade beim ersten Auftreten, löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Beklemmung aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Für die Betroffenen ist es daher wichtig zu wissen, ob diese Rhythmusstörung behandelt werden muss und welche Therapiemöglichkeiten bestehen. 

Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter 02065/97-1422.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Hygieneregeln:
FFP-2-Maskenpflicht
2-G-Plus-Regel
Ein Testzentrum befindet sich auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus.

Infoabend "Ernährung bei Krebs" am Dienstag, 25. Oktober 2022 um 17.00 Uhr

Mit der Behandlung von Krebserkrankungen, ändert sich auch der Bedarf und die Möglichkeit der Nahrungsaufnahme.
Hier wird oft nicht genug Augenmaß auf die wichtige Ernährungssituation geworfen. Diese ist jedoch sowohl für die Lebensqualität als auch für die Therapie sehr wichtig. Im besten Fall wird schon im Rahmen der Diagnosestellung einer Krebserkrankung der Ernährungszustand der Erkrankten überprüft. Dieses sogenannte "Mangelernährungsscreening" deckt mögliche Unterversorgungen, Mangelerscheinungen oder Gewichtsverlust auf. Dadurch können frühzeitig Tipps für eine unterstützende Ernährung gegeben werden, die den Allgemeinzustand verbessern können.

Hygienehinweise:
2-G-Plus-Regel beachten, ein Testzentrum befindet sich auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus. Maskenpflicht!

Große Last „Knieschmerzen“

Anhaltende Knieschmerzen rauben Lebensqualität und schränken enorm ein. Es gibt mittlerweile zahlreiche Therapiemöglichkeiten, die individuell mit dem Betroffenen besprochen und geplant werden können. Darüber informieren die Experten der Klinik für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie im Rahmen eines Patientenforums am 30.06.2022 ab 18.00 Uhr im Johanniter Krankenhaus.

Bildquelle: S. Kalkmann

Infoabend über Behandlungsmöglichkeiten im Johanniter-Krankenhaus

Knieschmerzen sind neben Rückenschmerzen im Alltag häufig vertreten und bilden mitunter die häufigsten Probleme des Bewegungsapparates. Je nach Intensität der Knieschmerzen und dem Ausprägungsgrad, sind sie mit körperlichen Einschränkungen und einer Minderung der Lebensqualität verbunden. Es ist bekannt, dass Knieschmerzen bei älteren Menschen öfter auftreten. Knieschmerzen sind ein Zeichen für eine Überlastung des Kniegelenks und sind häufig Vorbote oder auch bereits deutliches Anzeichen von Verschleiß bzw. Abnutzungserscheinungen des Gelenks, der sogenannten Kniegelenkarthrose.

Die Spezialisten der Klinik für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie des Johanniter-Krankenhauses in Duisburg Rheinhausen geben in einem Präsenz-Infoabend am Donnerstag, 30. Juni 2022 einen Überblick über die Ursachen sowie über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten von Knieschmerzen und dem Kniegelenkverschleiß. Das Spektrum beinhaltet an dem Abend von 18.00 bis ca. 19:30 Uhr die „nicht operativen“ als auch die „operativen“ Behandlungsmethoden von der Gelenkspiegelung (Arthroskopie) bis hin zum künstlichen Kniegelenk. Ebenso gibt es einen Überblick zu den neuen, sogenannten „interventionellen“ Behandlungsmethoden, z.B. aus dem Bereich der Schmerztherapie und speziellen Injektionen von Wachstumsfaktoren in das Gelenk und den gelenknahen Knochen, die der Regeneration der umliegenden Gewebestrukturen dienen. Die Referenten rundum Chefarzt Dr. Martin Fischer mit dem Oberarztstab Dr. Philipp Kunze, Ioannis Tamissis und Herrn Welskop, stehen im Anschluss an die Vorträge für Fragen zur Verfügung.

Wichtig! Für die Teilnahme am Patientenforum ist eine vorherige, telefonische Anmeldung unter 02065/97-1901 erforderlich sowie die Beachtung und Einhaltung der 2-G-Plus-Regel. Ein Testzentrum befindet sich direkt vor dem Krankenhaus. Die Veranstaltung findet im Ohletz-Saal des Johanniter Krankenhauses, Kreuzacker 1-7, 47228 Duisburg, kostenlos statt.

"Herz unter Druck" am 17.11.2021

„Tag der Hernie“ am 03.11.2021

Hinweise für Teilnehmer:

  1. Telefonische Anmeldung erforderlich unter 02065 / 971201
  2. 3-G-Regeln beachten. Bitte zeigen Sie am Eingang des Behlau-Saals Ihren Nachweis (Impfnachweis, Genesenen-Nachweis, Testnachweis) sowie Ihren Personalausweis unaufgefordert vor.  Während der gesamten Veranstaltung gilt die Maskenpflicht! Händedesinfektion am Eingang durchführen!

Online-Patientenforum „Darmkrebsvorsorge“ am 30.09.2021

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen weltweit und stellt eine große medizinisch wie sozioökonomische Herausforderung dar. In Deutschland erkrankten 2014 immer noch mehr als 61.000 Personen (33.000 Männer und 28.000 Frauen), 25.500 starben an Darmkrebs. In Duisburg erkranken jedes Jahr ca. 500 Menschen an Darmkrebs und 200 sterben daran.

Typische Symptome wie Stuhlunregelmäßigkeiten, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und Gewichtsabnahme treten meist erst dann auf, wenn der Krebs bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Daher kommt der Früherkennung eine besondere Bedeutung zu.

Dr. Alexander Meyer, Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Johanniter Krankenhauses in Duisburg-Rheinhausen, Träger des Deutschen Darmkrebskommunikationspreises,  Regionalbeauftragter der Stiftung Lebensblicke und Vorsitzender des Vereins Duisburg gegen Darmkrebs, informiert in dem online-Patientenforum am 30. September 2021, um 18.00 Uhr, über die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und Therapieformen bei Darmkrebs.

Nutzen Sie bitte diesen Link zu der kostenlosten Veranstaltung:

https://vhs.link/Mb5kfR

Sodbrennen? Wir können Dir helfen!

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist in der westlichen Welt die häufigste gutartige Erkrankung des oberen Gastrointestinaltraktes. Die Inzidenz ist steigend. In Deutschland leiden ca. 15 – 20 % der Bevölkerung an einer gastroösophagealen Refluxkrankheit.  Der sogenannte Reflux belastet die Betroffenen sehr und beeinträchtigt das allgemeine Wohlbefinden, das tägliche Leben und auch den Schlaf. Das Hochlaufen der Magensäure in die Speiseröhre führt zu Entzündungen. Durch die chronische Entzündung kommt es zu Veränderungen der Speiseröhrenschleimhaut (Barrett-Oesophagus), was zu narbigen Verengungen mit Schluckstörungen führen kann. Durch den Rückfluss des sauren Magensaftes bis an die Stimmbänder zeigen die Patienten oft Symptome wie Heiserkeit, häufiges Räuspern, chronisches Husten oder sogar Asthma. Auch Herzschmerzen können von der Speiseröhre kommen und müssen nicht immer Ausdruck einer Herzerkrankung sein. In seltenen Fällen kann es zu einer Krebserkrankung der Speiseröhre kommen.

Herr Stratos Chondros, Oberarzt der Chirurgischen Klinik I am Johanniter Krankenhaus Rheinhausen und Spezialist für Funktionsdiagnostik an der Speiseröhre und informiert über Diagnostik- sowie Therapiemöglichkeiten bei der Refluxkrankheit.

Über folgenden Link gelangen Sie zur Veranstaltung: https://vhs.link/jpqRy2

 

Zoom-Patientenforum zum Thema „Stuhlinkontinenz“

Online als Zoom-Meeting informieren unsere Fachärzte am 11. Juni 2021 um 18.00 Uhr zum Thema:  „Stuhlinkontinenz – Was Sie schon immer wissen wollten, aber sich nie getraut haben zu fragen“

Hier geht es zur Meldung