Neujahrsempfang der JUH NRW

20. Januar 2015

„Die Johanniter stehen für zuverlässigen Schutz, Hilfe, Sicherheit und Menschlichkeit“

 

Mit rund 180 geladenen Gästen aus Politik, Kirche, Verwaltung, Wirtschaft und befreundeten Hilfsorganisationen hat die Johanniter-Unfall-Hilfe in Nordrhein-Westfalen am 17. Januar ihren Neujahrsempfang im Kulturhaus Lüdenscheid gefeiert.

Hans v. Tiesenhausen, ehrenamtlicher Johanniter-Landesvorstand, blickte in seiner Begrüßungsrede auf das vergangene Jahr zurück und beispielhaft auf die gegenwärtigen Aufgaben für Menschen in Not: „Als wir im September vergangenen Jahres von der Landesregierung angesprochen wurden, ob wir unsere Kompetenzen bei der Einrichtung von Notunterkünften und bei der Betreuung von Flüchtlingen einbringen können, sagten wir unsere umgehende Unterstützung für diese humanitäre Aufgabe zu. Unsere Helfer haben in den Notunterkünften Großartiges für die Flüchtlinge geleistet. Ihnen gilt unser Lob und unser Dank.“

Festredner MdL Michael Scheffler

Festredner MdL Michael Scheffler (SPD) sagte, die Johanniter seien ein „wichtiger und unersetzlicher Teil der Gesellschaft“. Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag betonte: „Ob es nun im Rettungsdienst, in sozialen und pflegerischen Angeboten, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Hilfeleistung bei Naturkatastrophen oder anderen Notsituationen ist: Die Johanniter stehen für zuverlässigen Schutz, Hilfe, Sicherheit und Menschlichkeit auch im Angesicht der schlimmsten Lebenslagen oder Katastrophen.“

Landrat Thomas Gemke dankte den Johannitern für ihren Einsatz besonders im Katastrophenschutz und sagte: „Wenn ich an das starke Ehrenamt im Katastrophenschutz der Johanniter denke, kann ich beruhigt nachts schlafen.“

Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der sozialen Arbeit der Johanniter in der Stadt, wie etwa in der Einrichtung „Anderland“ für dementiell Erkrankte.

Festredner MdL Michael Scheffler

Festredner MdL Michael Scheffler (SPD) sagte, die Johanniter seien ein „wichtiger und unersetzlicher Teil der Gesellschaft“. Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag betonte: „Ob es nun im Rettungsdienst, in sozialen und pflegerischen Angeboten, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Hilfeleistung bei Naturkatastrophen oder anderen Notsituationen ist: Die Johanniter stehen für zuverlässigen Schutz, Hilfe, Sicherheit und Menschlichkeit auch im Angesicht der schlimmsten Lebenslagen oder Katastrophen.“

Landrat Thomas Gemke dankte den Johannitern für ihren Einsatz besonders im Katastrophenschutz und sagte: „Wenn ich an das starke Ehrenamt im Katastrophenschutz der Johanniter denke, kann ich beruhigt nachts schlafen.“

Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der sozialen Arbeit der Johanniter in der Stadt, wie etwa in der Einrichtung „Anderland“ für dementiell Erkrankte.

Dem Empfang vorangegangen war ein Gottesdienst in der Erlöserkirche unter der Leitung der JUH-Pfarrer Frank Neumann und Gisbert von Spankeren. Neumann predigte über die Jahreslosung 2014, „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“, und stellte die Bedeutung dieser Aussage für die christliche Hilfsorganisation heraus.

Neben den genannten Rednern nahmen an dem Neujahrsempfang auch der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas, Ministerialdirigentin Cornelia de la Chevallerie sowie zahlreiche Regionalvorstände und Mitglieder des Johanniterordens, der Diakonie und befreundeter Hilfsorganisationen teil.

Im Anschluss an den Neujahrsempfang informierten sich die Gäste in persönlichen Gesprächen über die aktuelle Arbeit der Johanniter in Südwestfalen und Nordrhein-Westfalen.