Stärkung der Resilienz von Menschen im Karen und Rakhine State
Das Projekt stärkt die Widerstandsfähigkeit von Binnenvertriebenen, Aufnahmegemeinschaften und lokalen Strukturen gegenüber Konflikten und klimabedingten und armutsbedingten Krisen in den Bundesstaaten Karen und Rakhine. Dazu gehören Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen, zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und zur Stärkung lokaler Kapazitäten, um Schocks und Krisen besser bewältigen zu können. Das Projekt setzt auf einen integrativen Ansatz, der sowohl humanitäre Hilfe als auch langfristige Entwicklungsmaßnahmen umfasst. Das Projekt läuft bis April 2028.
Beispiele für Maßnahmen:
- Stärkung von lokaler Katastrophenvorsorge und von Notfallmechanismen
- Förderung von Einkommensmöglichkeiten und Existenzsicherung
- Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssicherheit
- Zugang zu medizinischer Versorgung und psychosozialer Unterstützung
- Aktivitäten zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und der friedlichen Koexistenz
- Aufbau und Stärkung lokaler Netzwerke und Strukturen