Gemeinsam gegen Corona

Seit einem Jahr hält uns alle die Corona-Pandemie in Atem. Solidarität ist daher bei uns in Deutschland und weltweit wichtiger denn je. Sie bedeutet, füreinander einzustehen, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Der Schutz anderer Menschen und der Eigenschutz stehen an erster Stelle. So sollten nicht zwingende Kontakte vermieden und von zu Hause aus gearbeitet werden, wenn der Beruf es ermöglicht. Wer nicht zwingend die Wohnung verlassen muss, hilft am meisten, wenn er zu Hause bleibt. Das schützt die Angehörigen, die Nachbarn, den unbekannten Menschen auf der Straße, aber auch unsere Helferinnen und Helfer, die in unterschiedlichen Bereichen im Einsatz sind. Und ganz wichtig: Maske tragen!

Wir Johanniter halten unsere vielfältigen Dienste und Angebote aufrecht, um auf die Situation zu reagieren und bei der Eindämmung der Virusverbreitung mitzuhelfen. Wir haben uns – auch dank Ihrer Unterstützung – gut auf die Pandemie vorbereitet und konnten aus dem vergangenen Jahr viel lernen und unsere Dienstleistungen anpassen und erweitern. Diese werden wir trotz des gestiegenen Infektionsrisikos infolge der Mutationen und der damit verbundenen erschwerten Arbeitsbedingungen fortsetzen. Denn wir müssen und wollen Menschen, die schon vor der Krise hilfebedürftig waren oder jetzt besonderen Risiken ausgesetzt sind, beiseitestehen. Die Erfahrung des vergangenen Jahres hat gezeigt: Gemeinsam können wir Großes bewirken. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern! 

Um weiterhin Hilfe beim Kampf gegen das Coronavirus zu leisten, können Sie mit Ihrer wichtigen Spende unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie Retterinnen und Retter im Einsatz unterstützen.

#ZusammenfürGesundheit #GemeinsamgegenCorona

  • Eine Helferin der Johanniter-Unfall-Hilfe liefert kontaktos ein Mittagessen aus.

    Corona-Hilfe im Inland

    Helfer und Retter im Corona-Einsatz im Inland unterstützen.

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  • Zwei Mitarbeitende des Gesundheitssystems

    Corona-Hilfe im Ausland

    Die Corona-Hilfe im Ausland unterstützen.

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So helfen die Johanniter in der Corona-Krise

Wir unterstützen die Gesundheitsbehörden, indem wir Personal und Ausstattung zur Verfügung stellen, um die Menschen schneller und zuverlässig auf das Virus zu testen. Die Johanniter betreuen bundesweit Corona-Testzentren und führen dort Antigen-Schnelltests durch. Außerdem sind wir in der Pandemie mehr denn je für ältere und hilfebedürftige Menschen da. In vielen Städten und Gemeinden haben unsere Ehrenamtlichen direkt zu Beginn der Pandemie Einkaufshilfen oder telefonische Besuchsdienste gegen die Einsamkeit angeboten. Seit Start der Impfkampagne in Deutschland unterstützen wir auch bundesweit Länder, Städte und Gemeinden beim Aufbau und Betrieb von Impfzentren und mobilen Impfteams.

#JohanniterUnfallHilfe #DieJohanniter #Johanniter

Gemeinsam gegen Corona

  • Johanniter-Unfall-Hilfe

    Vom Zuhörer-Telefon über Einkaufshilfen für Risikogruppen bis zu Hygienekonzepten für Pflege- und Hilfs-Dienstleistungen vor Ort – erfahren Sie mehr über unsere Arbeit in der Corona-Pandemie.

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  • Johanniter-Kliniken

    Die Johanniter-Krankenhäuser, Fach- und Rehabilitationskliniken haben individuelle Hygiene- und Sicherheitskonzepte entwickelt – zum Wohle der Patienten und Mitarbeitenden.

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  • Johanniter-Seniorenhäuser

    Oberstes Ziel der Johanniter-Seniorenhäuser ist es, sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen bestmöglich zu schützen.

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  • Die Johanniter klären über Hygiene, Ernährung und Umgang mit Trinkwasser in Südsudan auf.

    Johanniter Auslandshilfe

    Ob humanitäre Hilfe nach Naturkatastrophen in Mosambik, die Begleitung von Minenopfern in Myanmar oder die Ausbildung von Hebammen in Afghanistan – die Hilfsprojekte der Johanniter sind so zahlreich wie vielfältig.

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