Johanniter-Helfer mit Einkäufen während der Corona-Pandemie.
Wir sind für Sie da

Auch in der Corona-Pandemie können Sie auf die Hilfe der Johanniter-Unfall-Hilfe zählen.

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Eine Patientin wird im Impfzentrum der Johanniter in Osnabrück auf ihre Corona-Impfung vorbereitet.
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Für unsere Corona-Impfzentren suchen wir dringend Personal mit Kenntnissen in Verwaltung, Medizin oder Pflege.

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Eine Patientin wird im Impfzentrum der Johanniter in Osnabrück gegen Corona geimpft.
Corona-Impfung

Wichitge Infos rund um die Impfung in unseren bundesweiten Impfzentren.

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Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe desinfiziert sich die Hände.
Infos über das Coronavirus

Die Johanniter-Unfall-Hilfe stellt grundlegende Infos über das Coronavirus in mehreren Sprachen zur Verfügung.

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Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe beliefert eine ältere Frau mit Einkäufen während der Corona-Pandemie.
Risikogruppen schützen

Menschen mit Vorerkrankungen oder eines bestimmten Alters sind in der Corona-Pandemie besonders gefährdet. Wir zeigen, wie sie unterstützt werden können.

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Mund-Nasen-Schutz gegen Corona.
So funktioniert Erste Hilfe unter Corona

Auch in der Corona-Pandemie muss bei Notfällen Erste Hilfe geleistet werden. Die Johanniter erklären, worauf Sie jetzt achten müssen.

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Unsere Corona-Aktivitäten im Ausland

Erfahren Sie mehr über die aktuellen Corona-Projekte der Johanniter-Auslandshilfe.

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Die Arbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Corona-Pandemie

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist auf die zweite Welle der Pandemie gut vorbereitet. Viele Erfahrungen aus dem Frühjahr konnten genutzt werden, um unsere Dienste darauf einzustellen. Trotz des gestiegenen Infektionsrisikos und den damit verbundenen erschwerten Arbeitsbedingungen werden wir unsere Dienstleistungen aufrechterhalten. Oberste Priorität hat immer der Schutz unserer Kundinnen und Kunden, Patientinnen und Patienten – aber auch unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Warum helfen jetzt so wichtig ist

Um die Verbreitung des Coronavirus in Deutschland einzudämmen, wurde das öffentliche Leben seit dem Frühjahr 2020 immer wieder eingeschränkt. Veranstaltungen wurden abgesagt, Restaurants geschlossen und Kontaktverbote erteilt. Diese neuen Regeln verändern den Alltag aller Menschen. Doch manche trifft es besonders: Wer zu einer Risikogruppe gehört, lebt nicht nur mit der erhöhten Gefahr, infolge einer Ansteckung mit dem Coronavirus schwer zu erkranken – häufig sind gerade diese Menschen am meisten auf Unterstützung und Hilfe von außen angewiesen.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass

  • sich die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt.
  • wir Menschen aus Risikogruppen und in besonders gefährdeten Berufen schützen.
  • Senioren und Menschen anderer Risikogruppen nicht zu Hause vereinsamen.
  • wir denjenigen, die Unterstützung im aktuellen Alltag brauchen, helfen.

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