Zahlen und Fakten

Hier finden Sie Zahlen, Daten und Fakten über die Johanniter-Unfall-Hilfe. Weitere Informationen entnehmen Sie auch unserem aktuellen Jahresbericht.

Menschen bei den Johannitern

Mitarbeitende in Haupt- und Ehrenamt

Immer mehr Menschen engagieren sich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe: Bundesweit waren zum Jahresende 2019 24.822 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hauptamtlich bei den Johannitern beschäftigt. 41.360 Menschen unterstützten sie ehrenamtlich. Zu Letzteren zählen auch mehr als 15.000 junge Menschen, die sich in der Johanniter-Jugend engagierten. In rund 700 Schulsanitätsdiensten und über 200 Jugendgruppen brachten sich diese Kinder und Jugendlichen bundesweit ein.

Freiwillige

Großer Beliebtheit erfreut sich weiter das breit gefächerte Angebot der Johanniter im Rahmen der Freiwilligendienste. Im Jahr 2019 nutzten 1.145 junge Frauen und Männer die Zeit zwischen Schule und Berufsausbildung für ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Johannitern. 500 Freiwillige jeden Alters engagierten sich zudem im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Die Freiwilligen sind in allen Bereichen der Johanniter aktiv: Sie unterstützen den Krankentransport, den Rettungsdienst und die Fahrdienste für Menschen mit Behinderungen, sie leiten Erste-Hilfe-Kurse oder arbeiten mit Kindern und Jugendlichen. Seminare ergänzen ihren praktischen Einsatz - so erwerben die Freiwilligen wertvolle Qualifikationen für ihre weitere berufliche Entwicklung.

Fördermitglieder und Spendende

Die Zahl der Fördermitglieder lag zum Jahresende 2019 bundesweit bei rund 1,24 Millionen. Darüber hinaus unterstützten wieder hunderttausende Menschen mit einer Spende die karitativen Projekte der Johanniter, zum Beispiel im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, in der Hospizarbeit oder in der Auslandshilfe.

Einsatzorte der Johanniter-Auslandshilfe

Nach Katastrophen und in anhaltenden Krisen sichert die Johanniter-Auslandshilfe das Überleben der Menschen. Gleichzeitig stärken die Johanniter langfristig die Widerstandskraft der Menschen - damit sie in Zukunft schwere Zeiten besser überstehen und aus eigener Kraft ihr Leben wieder in die Hand nehmen können.

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