Nachhaltige Stärkung von Widerstandsfähigkeit
Das Kernproblem ist die geringe Widerstandsfähigkeit der kleinbäuerlichen Familien, deren Lebensgrundlagen durch extreme Wetterereignisse immer wieder schwer geschädigt werden. Zudem können sie sich von Rückschlägen in der Grundnahrungsmittelproduktion nur langsam erholen. So kommt es immer wieder zu Ernährungskrisen und nachhaltige Entwicklungsprozesse kommen nur langsam voran.
Beispiele für Maßnahmen:
Errichtung 3 kleinbäuerlicher Kooperativen, Schulung der Vorstandsmitglieder in Kooperativen-Management & technische Unterstützung
Schulung und technische Unterstützung zu angepassten Anbaumethoden & Verarbeitung von Grundnahrungsmitteln und anderen Nutzpflanzen
Bereitstellung von Betriebsmitteln, Werkzeugen und Ausrüstung zu einer angepassten und effizienten Produktion und Nachernteverarbeitung von Grundnahrungsmitteln und Nutzpflanzen
Errichtung/Reaktivierung, Schulung und technische Unterstützung von 40 Katastrophenschutzgruppen auf Gemeindeebene
Das Projekt läuft bis Mai 2026.