Weitere Grundprinzipien

 

Um sicherzustellen, dass wir qualitativ hochwertige Projekte durchführen, basiert unser Programmansatz auf bestimmten Grundprinzipien. Neben Rechenschaftspflicht, Safeguarding, internationalen Standards und der Arbeit mit Partnern setzen wir weitere Prinzipien um:  

Das “Do-No-Harm”-Prinzip

Wenn wir in einem Land aktiv werden, ist uns und unseren Partnern bewusst, dass jeder Eingriff Auswirkungen auf bestehende Konfliktdynamiken in einem bestimmten fragilen Kontext hat. Jedes unserer Länder- und Regionalprogramme wird deshalb von einer umfassenden “Do-No-Harm”-Analyse und einem Monitoring-Prozess begleitet, um unbeabsichtigte negative Auswirkungen zu vermeiden. 

 

Inklusion

Wir erkennen alle Menschen als Trägerinnen und Träger von Rechten an und konzentrieren uns besonders auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Wir sind der Überzeugung, dass ein inklusiver Ansatz zu einer besseren Programmqualität, besser zugänglichen Dienstleistungen, Unterstützung und Schutz führt. Die besonderen Bedarfe schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen finden darum im gesamten Projektzyklus besondere Beachtung.

 

Evidenzbasierte Advocacy

Um die strukturellen Ursachen globaler Not und Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung und Sicherung von Existenzgrundlagen anzugehen, umfassen unsere Programme wenn möglich auch evidenzbasierte Advocacy. Das heißt, wir setzen uns auf der Grundlage von Fakten, Daten und Forschungsergebnissen auf politischer Ebene dafür ein, dass sich die Lebensbedingungen hilfebedürftiger Menschen verbessern.

 

  • Unser Ansatz