16.01.2026 | Regionalverband Rhein-Main

Suppenküche 2025 - wir sagen Danke!

Wärme die ankommt. Unterstützung, die hilft!

Mit großer Dankbarkeit blicken die Johanniter auf die Johanniter-Suppenküche 2025 zurück. Viele Menschen haben dem Aufruf zur Unterstützung dieses besonderen Weihnachtsprojekts in der Region ihr Vertrauen geschenkt – und genau dieses Vertrauen wurde mit großer Sorgfalt und Verantwortung weitergegeben. Jede Spende, jede helfende Hand und jede investierte Stunde kam dort an, wo sie dringend gebraucht wurde.

Dank der verlässlichen Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender sowie engagierter Kooperationspartner konnten Menschen erreicht werden, für die Weihnachten oft eine Zeit der Entbehrung ist. Die Hilfe wurde bewusst und zielgerichtet eingesetzt und hat ganz konkret Wirkung gezeigt:

  • 300 Geschenkbeutel wurden mit Bedacht gepackt und persönlich an bedürftige Menschen am Heilig Abend im Frankfurter Bahnhofsviertel überreicht,
  • 100 Liter deftige Gulaschsuppe spendeten Wärme und ein Gefühl von Geborgenheit,
  • 15 Familien erfuhren in einer finanziell angespannten Zeit spürbare Entlastung, mit einem prall gefüllten Geschenkkorb und weihnachtlichen Leckereien,
  • 41 Kindern konnte ein ganz persönlicher Weihnachtswunsch erfüllt werden,
  • Viele warme Kleidung, Mützen, Schals, Schlafsäcke konnten an wohnungslose Menschen verteilt werden. 

„Unsere Suppenküche ist mehr als eine Mahlzeit. Sie steht für Nähe, Respekt und das bewusste Hinsehen“, betont Oliver Pitsch, Mitglied des Regionalvorstandes der Johanniter Rhein-Main. „Die uns anvertrauten Spenden setzen wir mit großer Verantwortung ein – für Menschen, die oft am Rand der Gesellschaft stehen. Gerade zu Weihnachten möchten wir ihnen zeigen: Ihr seid nicht allein, ihr gehört dazu. Dass dies Jahr für Jahr gelingt, verdanken wir all jenen, die unsere Suppenküche zu einer verlässlichen Tradition gemacht haben.“

Auch der Johanniter-Pflasterlaster war am 24. Dezember im Frankfurter Kaisersack bei der Verteilaktion dabei, das Team konnte vor Ort niedrigschwellige, medizinische Versorgung übernehmen. 

Um die Johanniter-Suppenküche für die nächsten Jahre zu sicher, freuen wir uns über finanzielle Unterstützung! 

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