Weil Begegnung und Dialog den Unterschied machen: Johanniter beim 24-Stunden-Event in Bad Soden-Salmünster
Wie kann die Gesundheitsversorgung vor Ort zukunftsfähig gestaltet werden? Welche Unterstützungsangebote brauchen Menschen in ihrem Alltag?
Fragen wie diese standen im Mittelpunkt zahlreicher Gespräche beim Event „24/7 Verantwortung für Bad Soden-Salmünster“, das am 27. und 28. Februar 2026 in Bad Soden-Salmünster stattfand.
Im Rahmen des 24-Stunden-Pop-up-Wahlkampfbüros zur Kommunalwahl wurde im Lokal „Das Wolf“ über kommunalpolitische Themen diskutiert, informiert, zugehört und der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Auch die Johanniter aus dem Regionalverband Hanau & Main-Kinzig waren mit dabei.
Am Samstagvormittag präsentierten sie beim sogenannten Spitzenfrühstück unter dem Titel „Zuhause und unterwegs ein gutes Gefühl“ ihre Angebote rund um den Johanniter-Hausnotruf. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich Sicherheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag wirkungsvoll miteinander verbinden lassen.
Die Gespräche mit den anwesenden Politikerinnen und Politikern waren geprägt von großem Interesse an den Angeboten der Johanniter und ihrem Engagement in der Region. Dabei wurden auch konkrete Ideen für die Weiterentwicklung der lokalen Versorgungsstruktur diskutiert – darunter die Überlegung eines „Hauses der Gesundheit“ für Bad Soden-Salmünster.
Für die Johanniter wurde an diesem Vormittag einmal mehr deutlich, welchen hohen Stellenwert der persönliche Dialog und eine enge Vernetzung zwischen Hilfsorganisationen, Kommunalpolitik und regionalen Akteuren haben. Gerade mit Blick auf die Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialbereich sind tragfähige Partnerschaften ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine starke kommunale Infrastruktur.
Die Johanniter engagieren sich in der Region als verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen vor Ort. Mit dem Hausnotruf leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen sicher und selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause leben können.
Die Johanniter bedanken sich für die offenen Gespräche, das wertschätzende Miteinander und das große Interesse an ihrer Arbeit.