Bundesjugendversammlung in Köln

Köln, 21. Oktober 2018

 

Die Bundesjugendversammlung freut sich schon jetzt auf das 40-jährige Jubiläum der Johanniter-Jugend im Jahr 2019! (Foto: Markus Walper)

Insgesamt 53 Mitglieder der Landesjugendleitungen, der Bundesjugendleitung sowie Beauftragte, Vorsitzende der Fachausschüsse, hauptamtliche Mitarbeiter*innen und Tagesgäste haben sich vom 19. bis 21. Oktober in der Domstadt Köln zur zweiten Bundesjugendversammlung 2018 getroffen.

Der Versammlung vorausgegangen war am Freitagnachmittag ein neues Format der Bundesebene: „BJVplus+“. Hier hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, an einer Anwender*innenschulung für 4juh, dem neuen Social Intranet der JUH, teilzunehmen. 

Als Gast reiste auch der Präsident der JUH, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, an. In seinem Grußwort an die Versammlung betonte er ausdrücklich, wie wichtig das Engagement junger Menschen in der heutigen Zivilgesellschaft sei. Auch Landesvorstandsmitglied Magnus Memmeler und Hans Nix aus dem RV Köln/Rhein-Erft-Kreis/Leverkusen freuten sich über die zahlreichen Delegierten, die sich auf den Weg nach Köln gemacht hatten, und wünschten der Versammlung gutes Gelingen. Inhaltlich diskutierte die Versammlung neben einer Reform des Wahlsystems im Jugendverband auch Anträge aus dem Fachausschuss Bildung, aus denen beispielsweise der Beschluss zur Vereinfachung des Quereinstiegs im Bildungssystem der Johanniter-Jugend hervorging. Darüber hinaus wurde das Leitbild der Johanniter-Jugend aktualisiert und das 40. Jubiläum des Jugendverbandes im kommenden Jahr eingeläutet.

Außerdem wurde Julia von Frantzki aus dem Landesverband NRW als stellvertretende Bundesjugendleiterin nachgewählt. Sie komplettiert das Team für die verbleibenden 5 Monate der Amtszeit, bis im März 2019 Neuwahlen bevorstehen.