Bundesfreiwilligendienst

Individueller Mehrwert nicht nur für Jugendliche

Neben dem Freiwilligen Sozialen Jahr gibt es durch den Bundesfreiwilligendienst (BFD) eine weitere Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Der BFD steht Freiwilligen aller Generationen offen, die sich einbringen oder berufliche Einblicke gewinnen möchten. Auch Menschen, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, können als Bundesfreiwillige arbeiten. Im Unterschied zum Freiwilligen Sozialen Jahr dürfen die Teilnehmer des BFD älter als 27 Jahre sein. Als zentrale Voraussetzung reicht der Nachweis, die Schulpflicht vollendet zu haben.

Warum Bundesfreiwilligendienst?

Jeder weiß, wie wichtig es ist, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Für Menschen, die ihr eigentliches Berufsleben bereits hinter sich haben oder gerade arbeitslos sind, bietet der BFD bei den Johannitern viele Chancen.
Der Freiwillige Dienst bei den Johannitern gibt einem das schöne Gefühl, gebraucht zu werden. Gutes tun und davon selbst profitieren, lautet das Motto!


Der BFD bietet gute Einblicke in die praktische Arbeit. Es lassen sich fundierte Qualifikationen erwerben, auch dank der begleitenden Seminare und Weiterbildungsangebote, die die Johanniter speziell für die ältere Zielgruppe vorbereitet haben. Beginn und Dauer des Bundesfreiwilligendienstes können individuell vereinbart werden.


Bundesfreiwillige sind sozial- und unfallversichert und erhalten ein Taschengeld. Wer mindestens zwölf Monate Bundesfreiwilligendienst leistet, hat zudem einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

 

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Ihr Ansprechpartner Alexander von List