Johanniter-Jugend bildet sich fort

Leezen/Mölln, 27. April 2015

35 Jugendliche treffen sich in Mölln

35 Jugendgruppenleiter und Mentoren der Johanniter-Jugend und der Johanniter-Hilfsgemeinschaft aus Hamburg, Landkreis Harburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben sich vom 24. bis 26. April 2015 zum gemeinsamen Fortbildungswochenende in Mölln getroffen. Von einfachen Übungen der Erlebnispädagogik mit wenig Material über gewaltfreie Kommunikation in der Jugendgruppe bis hin zum Notfall- und Krisenmanagement auf Freizeiten und in der Jugendarbeit beschäftigten sich die wissbegierigen Johanniter-Jugendlichen in Workshops unter Anleitung von Experten. Vier Teamer sorgten für das Gelingen der Veranstaltung. Am Abend entspannten die Teilnehmer bei gemeinsamen Bewegungsspielen, Musik und leckerem Essen.

 

Bei sonnigem Wetter empfing die Landesjugendleitung am Freitagabend alle Gäste am Möllner See. Das Workshop-Wochenende startete mit viel Action beim "Chaosspiel", damit sich alle Jugendlichen besser kennen lernen konnten. Mit einem Yoga-Warm-up stimmte Referent Timm Christophel die jungen Johanniter am Samstag auf den ersten Workshoptag ein, bevor die ganztägigen Seminare um 9:00 Uhr begannen.

 

Am Samstagabend ernannte die Landesjugendleitung die beiden 17-Jährigen Annika Stabe und André Lohde aus dem Regionalverband Harburg zu neuen Jugendgruppenleitern: Die beiden haben erfolgreich ihre Praxisphase absolviert und dürfen ab sofort eigene Jugendgruppen betreuen. Für musikalische Unterhaltung während des Abendprogramms sorgte ein Keyboarder, der den Teilnehmern mit aktuellen und tanzbaren Songs einheizte. Bei gemütlichem Kerzenschein klang der Abend gemeinsam aus.

 

Mit einem Morgenimpuls zum Thema Licht und Dunkelheit führten Kim David und Tobias Engelmann aus der Landesjugendleitung die Jugendlichen in den zweiten Workshoptag. Intensiv arbeiteten die Teilnehmer bis zum Mittagessen in ihren Kursgruppen, danach trennten sich die Wege der Jugendlichen. "Das Fortbildungswochenende war ein voller Erfolg", berichtet Landesjugendleiter Kim David. "Fortbildung ist für die Qualität der Arbeit in unseren Jugendgruppen immens wichtig: Die Workshops sind daher eine wichtige Grundlage für die Jugendarbeit in den Verbänden vor Ort. Wir sind sehr stolz, dass so viele Teilnehmer aus dem ganzen Norden nach Mölln angereist sind. Das zeigt auch den guten Zusammenhalt innerhalb unserer Johanniter-Jugend."

Impressionen des FoBi-Wochenendes:

Ihr Ansprechpartner Berenike Matern

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Landesverband Nord
Friesenstraße 1
20097 Hamburg