Danke!
Ehrenamt ist keine Arbeit die nicht bezahlt wird, es ist Arbeit, die unbezahlbar ist. Unter diesem Motto fand am 9. Februar 2023 das traditionelle Ehrenamtsfrühstück mit musikalischer Untermalung im Johanniterhaus statt
Rund 80 Menschen waren der Einladung gefolgt. Neben knackigen Brötchen und interessanten Gesprächen lauschten alle anschließend den beiden Musikern Michael Wulis und Marcelo Sandoval Olmos, die Stücke von Beethoven, J. Brahms, F. Chopin, M. M. Ponce, J. P. Moncayo darboten.
Tätigkeiten im Heimbeirat, Beirat Begegnungszentum, Besuchsdienst, Spaziergangsgruppe, Rikscha-Gruppe, Pastoren, Verein der Freunde des Johanniterhauses, Verein Hospizhilfe e. V. und natürlich das Kuratorium. Gedankt wurde an diesem Tag allen Menschen, die sich dem Haus verbunden fühlen.
Anja Meyersieck, Leiterin des Sozialdienstes und Leiterin des Begegnungszentum, Dr. Mecke als Vorsitzender des Kuratorium im Johanniterhaus Bremen sowie Dr. Freiherr von Fritsch, Kommendator der Hannoverschen Genossenschaft, begrüßten die Anwesenden und bedankten sich für den teils täglichen Einsatz der Ehrenamtlichen im Johanniterhaus. "Mit so vielen ehrenamtlich tätigen Menschen hat das Johanniterhaus Bremen schon einen sehr besonderen Stellenwert. Wir sind sehr stolz darauf", so Meyersieck.
Besonders ist auch, dass das Engagement der vielen Menschen auch trotz der Corona-Pandemie nicht gelitten hat. Teils wurden ehrenamtlich die behördlichen Auflagen mit unterstützt und Besucherinnen und Besucher vor Ort getestet und dies auch dokumentiert. "Das war eine große Hilfe", ergänzt die Leiterin des Sozialdienstes.
Der Fahrdienst "Horn tohoopen" wurde während der Pandemie kurzerhand zu einem Einkaufsdienst umgestaltet, und mit der Fahrrad-Rikscha mit E-Bike-Funktion waren sogar Ausflüge möglich. Nur zwei von vielen tollen Projekten, in den Ehrenamt kräftig mit anpackt.
Rund 29 Millionen Menschen engagieren sich überall in unserer Gesellschaft für das Gemeinwohl. (Quelle: Bundesministerium des Innern und für die Heimat BMI).