Einsatzkräfte geben Kampagne Gesicht
Haupt- und Ehrenamtliche werben um Spenden für das neue Johanniter-Zentrum in Wasserburg – aus voller Überzeugung!
Ob zur Rettung von Unfallopfern, für Sanitätsdienste bei Volksfesten oder im Hausnotrufservice für ältere und beeinträchtigte Menschen – die 70 Haupt- und 150 Ehrenamtlichen der Johanniter im südöstlichen Oberbayern sind sofort zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Das war auch nicht anders, als der Ortsverband freiwillige „Models“ für seine Spendenkampagne suchte, die zeigen soll, was die Johanniter ausmacht. Schließlich wissen die Mitarbeitenden am besten, warum die Spenden für das neue Johanniter-Zentrum in Wasserburg so wichtig sind. Alle kennen die akute Raumnot in der jetzigen Dienststelle und wünschen sich nichts sehnlicher als bessere Startbedingungen für ihre oft lebensrettenden Einsätze.
Dazu gehört auch Martin, der seit 23 Jahren bei den Johannitern ist und miterlebt hat, wie der Ortsverband immer weiter gewachsen ist. Er freut sich auf den viermal größeren Neubau, „damit wir die Außenlager nicht mehr nutzen müssen und endlich alle Ausrüstungen und Fahrzeuge in einer Dienststelle miteinander vereint haben.“ Die Rettungssanitäterin Johanna betreut zugleich die Ehrenamtlichen und sieht die Dringlichkeit aus verschiedenen Perspektiven: „Weil wir so viele Sparten haben und hier vieles einfach zu klein ist.“
Beide Ehrenamtliche zögerten deshalb keine Sekunde, der Spendenkampagne ihr Gesicht zu geben – auf Plakaten und in Flyern, in den sozialen Netzwerken und auf der Kampagnen-Website. Mit ihren Statements und denen weiterer Kolleginnen und Kollegen geben sie dem Anliegen vor allem eins: eine hohe Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft. Wer die Ergebnisse des Fotoshootings sieht, spürt das leidenschaftliche Engagement der Johanniter und die Bedeutung des neuen Zentrums für die ganze Region.
An vier Tagen im März fanden die Fotoshootings statt – mit mehr als 50 Haupt- und Ehrenamtlichen. Auch in dieser ungewohnten Rolle zeigten alle Beteiligten vollen Einsatz. Die Johanniter-Jugend führte ganz praktisch vor, was sie in ihren Erste-Hilfe-Ausbildungen gelernt hatten. Kurze Making-of-Filme zeigen, mit wie viel Teamgeist das Motto der Spendenkampagne in Szene gesetzt wurde: „Hand in Hand für beste Hilfe“.
Mehr zu den Eindrücken vom Fotoshooting für die Kampagnenmotive und zur Johanniter-Jugend