05.12.2021 | Landesverband Nordrhein-Westfalen

Freiwilliges Engagement würdigen

Tag des Ehrenamts am 5. Dezember: Johanniter-Vorstand Matthias Cramer dankt den 9.000 Helferinnen und Helfern in NRW

Anderen Zeit zu schenken und sich für die Gemeinschaft einzubringen, verdient Respekt und Anerkennung. Häufig geschieht der Einsatz für unser Miteinander im Kleinen, ohne große Aufmerksamkeit. Mehr als 43.000 Ehrenamtliche sind in der Johanniter-Unfall-Hilfe aktiv, darunter rund 9.000 Helferinnen und Helfer in Nordrhein-Westfalen. Die Ehrenamtlichen engagieren sich zum Beispiel im Bevölkerungsschutz, im Sanitätsdienst, im Hospizdienst, in der Seniorenbetreuung und in der Erste-Hilfe-Ausbildung. Damit zählt die Johanniter-Unfall-Hilfe zu den großen Hilfsorganisationen in Deutschland.

Der Tag des Ehrenamts ist für die Johanniter traditionell ein Anlass, auf das Engagement ihrer Ehrenamtlichen hinzuweisen. Nicht nur die Pandemie hat die vielen Helferinnen und Helfer in diesem Jahr weiterhin stark gefordert, auch in der Bewältungung der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz waren sie aktiv. "Ich bin begeistert von der Einsatzbereitschaft und dem Willen der Johanniter, anzupacken, wo es nötig ist, und Mitmenschen zur Seite zu stehen", bedankt sich Matthias Cramer, ehrenamtlicher Landesvorstand der Johanniter in NRW, für dieses starke Engagement.

Ehrenamt bei den Johannitern

Die Johanniter freuen sich über Interesse am Ehrenamt. Die Möglichkeiten innerhalb der Hilfsorganisation sind sehr vielfältig. Einen Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsfälder und eine direkte Möglichkeit zur Kontaktaufnahme gibt es hier: johanniter.de/nrw/ehrenamt