01.07.2021 | Regionalverband Südbrandenburg

Hilfsorganisationen schließen erfolgreich Mobiles Impfen in sozialen Einrichtungen ab

Die ersten Corona-Schutzimpfungen verabreichten die Mobilen Impfteams beim Impfstart am 27. Dezember 2020 im Seniorenwohnpark Großräschen.

Seitdem sind die Brandenburger Hilfsorganisationen jeden Tag im Einsatz und schließen am Freitag, den 2. Juli, mit den letzten Zweitimpfungen in sozialen Einrichtungen erfolgreich das Mobile Impfen ab.

Mehr als 158.500 Impfungen in rund 1.200 sozialen Einrichtungen haben die Mobilen Impfteams in Brandenburg durchgeführt. Nach dem Start in vollstationären Pflegeeinrichtungen versorgten die Teams Bewohnende und Mitarbeitende in ambulanten Wohnformen der Pflege, in Wohn- und Werkstätten für Menschen mit Behinderung, in Einrichtungen der Intensivpflege sowie in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete mit Erst- und Zweitimpfungen.

Über 2.600 Einsätze fuhren die 33 Mobilen Teams, die jeweils in Dreiergruppen an die elf Impfzentren angedockt sind, dafür zwischen Dezember 2020 und Juli 2021.

Auch nach Abschluss des Mobilen Impfens in sozialen Einrichtungen unterstützen die Brandenburger Hilfsorganisationen mit ihren Mobilen Impfteams die Landkreise und Kommunen bei Bedarf bei der Umsetzung von regionalen Impfprojekten.

Der Regionalverband Südbrandenburg bedankt sich bei seinen Mitarbeitenden, der Bundeswehr, der DLRG Dahme-Spreewald, der DLRG Hennigsdorf und dem DRK Cottbus/Spree-Neiße-West für den Einsatz in den Mobilen Impfteams, welche täglich von den beiden Impfzentren Cottbus und Schönefeld ausgerückt sind.