Johanniter suchen neue Fördermitglieder
Im Juli und August sind die Johanniter in der Stadt und im Landkreis Rosenheim unterwegs, um neue Fördermitglieder zu finden.
Im Juli und August sind die Johanniter in Stadt und Landkreis Rosenheim unterwegs — und informieren zu Fördermitgliedschaften. Mit einer Förderung lassen sich wichtige Angebote vor Ort finanzieren: Etwa Lacrima, das Zentrum für trauernde Kinder, die Krisenintervention Rosenheim, der Bevölkerungsschutz oder die ehrenamtliche Rettungshundestaffel.
„Unsere Ehrenamtlichen, etwa die Hundeführer und Hundeführerinnen, sind oft dann im Einsatz, wenn jede Minute zählt: bei der Suche nach vermissten Menschen, häufig bis tief in die Nacht“, sagt Markus Haindl, Regionalleiter der Johanniter im südöstlichen Oberbayern. „Als Fördermitglied tut man nicht nur Gutes und unterstützt dieses Engagement, sondern man hat auch selbst Vorteile. Der Beitrag ist steuerlich absetzbar und sichert dem Fördermitglied sowie den unmittelbaren Angehörigen zusätzlich die Rückholung aus dem Ausland bei Unfall oder Krankheit.“
Erkennbar sind unsere Mitarbeitenden am Dienstausweis und der Dienstkleidung; sie nehmen kein Bargeld oder Sachspenden an. Dass die Johanniter-Unfall-Hilfe vertrauenswürdig mit ihren Spenden umgeht, bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) in Berlin. Als Träger des dzi-Spenden-Siegels unterliegt die Spenden- und Mittelverwendung bei den Johannitern einer regelmäßigen Prüfung.