Starke Stimmen für die Kinderhospizarbeit
Rund 50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind unheilbar lebensverkürzend erkrankt. Alljährlich bekommen die Betroffenen zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar deutschlandweit eine Stimme - und bei uns in diesem Jahr sogar drei!
Aufgrund der andauernden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, konnten die geplanten Aktionen des Bundesverband Kinderhospiz nicht stattfinden.
Stattdessen sendete der Bundesverband einen Botschafter-Teddy, der gemeinsam mit drei prominenten Gesichtern aus der Region um Aufmerksamkeit für das Thema wirbt:
Harald Altekrüger, Landrat des Landkreises Spree-Neiße
Bei seinem Besuch in der Kreisverwaltung des Landkreis Spree-Neiße wurde der Botschafter-Teddy für den Tag der Kinderhospizarbeit durch Landrat Harald Altekrüger auf das Herzlichste begrüßt.
"Ich wünsche dem Kinderhaus in Burg nie versiegende Mammutkräfte und darf sagen, dass wir stolz darauf sind, dass es dieses Haus bei uns im Landkreis gibt. Wir schätzen die dortige Arbeit für schwerst kranke Kinder und deren Familien sehr. Zur Verstärkung geben wir dem Teddygerne unser Mammut-Maskottchen mit. Es verweist auf den Mammutfund in unserem Kreis im Jahr 1903 und auf die originalgetreue Nachbildung davon hier im Gebäude der Kreisverwaltung. Mögen die beiden ab sofort ihre Kräfte bündeln zugunsten des Anliegens des Tages der Kinderhospizarbeit."
Maximilian Levy, viermaliger Bahnradsport-Weltmeister und jetziger Junioren-Bundestrainer
Fast wie ein Held fühlte sich der Teddy des Bundesverband Kinderhospiz auf der Schulter von Maximilian Levy!
Der viermalige Bahnradsport-Weltmeisterund jetzige Junioren-Bundestrainer nahm sich kurz vor einer Trainingseinheit mit dem sportlichen Nachwuchs Zeit, um seine Wertschätzung für die Kinderhospizarbeit und ganz besondersfür unser Kinderhaus „Pusteblume“ zu zeigen:
„Ich hab die "Pusteblume" in Burg im letzten Sommer selbst schon einmal besucht und setze mich an diesem Tag gern dafür ein, dass dieses Projekt viel Aufmerksamkeit und die nötige Unterstützung bekommt!“
Alexander Knappe, Musiker
"Das Kinderhaus sehe ich auch als Aushängeschild für die Region hier", sagte der Musiker Alexander Knappe heute bei seinem Kurzbesuch zum Tag der Kinderhospizarbeit.
"Ich finde es großartig, dass es dieses Haus gibt, habe es von der Baugrube an entstehen sehen und unterstütze seine Arbeit, wo ich nur kann. Den Familien hier soll es einfach gut gehen! Dafür nutze ich gerne auch diesen besonderen Tag heute."
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung!