Ambulanter Hospizdienst „Kleine Raupe“

Der Ambulante Johanniter-Hospizdienst „Kleine Raupe“ begleitet in Südwestfalen die Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen.

Ein Kind, das vom Hospizdienst begleitet wird, hält bei einem Treffen einen Teddy im Arm.

Der Dienst unterstützt Familien mit Kindern und Jugendlichen, deren Lebenszeit krankheitsbedingt begrenzt ist, in ihrer häuslichen Umgebung, bei Unternehmungen und Ausflügen. Mitarbeitende und ausgebildete Ehrenamtliche begleiten, hören zu, sind für Gespräche da und vermitteln im Netzwerk an weitere Hilfen.

Mehr über unseren Dienst

Das ist uns wichtig:

Den Eltern, Kindern und Geschwistern zuhören, mit ihnen reden oder auch mal schweigen und dabei einfach da sein, das ist die Hauptaufgabe unserer Begleitung. Dazu gehören auch Ausflüge mit den Familien, das Spielen mit Geschwisterkindern oder gemeinsam verbrachte Freizeiten, bei denen die Eltern Luft holen und Kraft tanken können.

Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind sind nicht selten isoliert, das erleben unsere haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden: Freunde oder weitere Angehörige können oft nicht mit der Situation umgehen und ziehen sich zurück. Unser Hospizdienst hilft auch hier mit persönlichen Kontakten.

Selbstverständlich akzeptieren wir die Eltern als die Fachleute in der Sorge um ihr eigenes Kind.