Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe beliefert eine ältere Frau mit Einkäufen während der Corona-Pandemie.
Risikogruppen schützen

Menschen mit Vorerkrankungen oder eines bestimmten Alters sind in der Corona-Pandemie besonders gefährdet. Wir zeigen, wie sie unterstützt werden können.

Johanniter-Zuhör-Telefon: 0800-0300700

Wie Menschen aus der Risikogruppe in der Corona-Krise geholfen werden kann

Menüservice-Box mit kleiner Grußbotschaft.
Während der Corona-Pandemie leistet die Johanniter-Unfall-Hilfe ihren Menüservice kontaktlos.

Sie sind da, wenn wir sie brauchen, haben immer ein offenes Ohr: Unsere Eltern und unsere Großeltern. Für sie und andere Menschen der Risikogruppen ist das Leben in Zeiten der Pandemie nicht leicht. Die Corona-Krise bedeutet für sie nicht selten Isolation und große Sorge um die eigene Gesundheit.

In der Krise gibt es aber trotzdem die Chance, diesen geliebten Menschen etwas zurückzugeben. Es gibt Möglichkeiten, wie Großeltern, Eltern und andere Menschen aus den Risikogruppen unterstützt werden können. Zusammenhalt ist gerade jetzt gefragt! Auch kleine Gesten können Großes bewirken. Die unterstützenden Johanniter Hilfsangebote können den Weg durch die Krise vereinfachen.

Unterstützung im Alltag

Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe beim Einkaufen während der Corona-Pandemie.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe bietet während der Corona-Pandemie an vielen Orten Einkaufshilfen für Risikogruppen an.

Zur Risikogruppe für Covid-19 gehören nicht nur die Großeltern, Eltern und andere Senioren, sondern auch Menschen mit Vorerkrankungen. Jetzt heißt es für alle zusammenhalten und allen Menschen dieser Risikogruppen die nötige Unterstützung geben, die sie jetzt brauchen. Für diese Menschen sollten die Dinge des täglichen Lebens wie der Wocheneinkauf miterledigt werden. Auch Medikamente aus der Apotheke sollten mitgebracht werden. So wird vermieden, dass die Älteren das Haus verlassen und sich unnötig in Gefahr begeben, sich mit dem Coronavirus anzustecken.

Kontakt halten

Damit Menschen aus der Risikogruppe nicht vereinsamen und zusätzlich psychisch belastet werden, ist es wichtig, Kontakt zu halten. Rufen Sie Ihre Angehörigen regelmäßig an. Laden Sie Bekannte, Freundinnen und Freunde der Betroffenen ein, sich ebenfalls hin und wieder zu melden. So wirken Sie der Isolation etwas entgegen. Regelmäßige Anrufe sorgen außerdem dafür, dass Sie über den Zustand der Person informiert bleiben und bei Anzeichen von Problemen seelischer oder körperlicher Natur rechtzeitig handeln können.

Unterstützung während Corona

Bundesweite Corona-Hilfen
Eine Helferin der Johanniter-Unfall-Hilfe liefert kontaktos ein Mittagessen aus.

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Entdecken Sie die bundesweiten Corona-Hilfsangebote der Johanniter.

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Weitere Infos

  • Johanniter-Zuhör-Telefon
    Frau telefoniert mit Handy.

    Johanniter-Zuhör-Telefon

    Unser Zuhör-Telefon hilft bei Einsamkeit und Isolation. Rufen Sie uns an, wenn Sie sich alleine fühlen und jemanden zum Zuhören brauchen.

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  • Corona-Infos in mehreren Sprachen
    Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe desinfiziert sich die Hände.

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    Die Johanniter-Unfall-Hilfe stellt grundlegende Infos zum Coronavirus in mehreren Sprachen zur Verfügung.

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  • Außergewöhnliche Zeiten
    Ehrenamtliche bei der Essensausgabe der Kiezmahlzeit.

    Außergewöhnliche Zeiten

    Die Dienste der Johanniter wurden in der Corona-Krise vor neue Herausforderungen gestellt. Vor Ort fanden sich innovative Lösungen im Umgang mit der Pandemie.

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