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Operationen an den Tränenwegen

Durch eine Verengung oder einen Verschluss des Tränenwegs zwischen Tränensack und Nase leiden die Patienten unter ständigem „Tränenträufeln“. Mit Hilfe einer endoskopisch von der Nase aus durchgeführten Operation kann die Engstelle des Tränenkanals umgangen und die Tränenflüssigkeit durch einen chirurgisch geschaffenen Weg zur Nase abgeleitet werden. Anschließend wird für sechs bis zwölf Monate ein dünner, weicher Silikonschlauch eingelegt. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass der neu geschaffene Abflussweg während der Heilungsphase offen und funktionsfähig bleibt.

Operationen an den Tränenwegen führen wir gemeinsam mit der Abteilung für Radiologie und der Abteilung für Augenheilkunde des Johanniter-Krankenhauses durch.


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