johanniter.de

Bauchdeckenstraffung

Bei einer Bauchdeckenstraffung wird das überschüssige Haut-­ und Unterhautgewebe am Bauch entfernt. Der durch die Hauterschlaffung nach unten gerückte Nabel wird an die ehemalige Position gebracht. Bei Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur kann zusätzlich eine Raffung der Bauchdeckenfaszie durchgeführt werden. Die resultierende Hautschnittnarbe wird in der Regel so tief liegen, dass sie von Unterwäsche oder Bademode verdeckt werden kann. Bei einem besonders ausgeprägten Befund kann auch eine Straffung über einen sogenannten T-Schnitt ratsam sein.

Im Überblick*

Behandlungsdauer:
ca. 2 Stunden

Betäubung:
Vollnarkose

Klinikaufenthalt:
3-4 Tage

Nachbehandlung:
6 Wochen Kompression

Sport:
Nach 6-8 Wochen

*Die Angaben beziehen sich auf den Regelfall. Jede Patientin ist unterschiedlich - so können auch die Zeiträume individuell variieren. 

Übernahme der Krankenkasse

Körperstraffende Operationen wie die Bauchdeckenstraffung werden nur in Ausnahmefällen von der Krankenkasse übernommen. Meist dann, wenn sie im Zusammenhang mit einem massiven Gewichtsverlust stehen und aufgrund der überschüssigen Haut Wundreibungen und körperliche sowie psychische Belastungen entstehen. Wir beraten Sie gerne.