Flüchtlingskind in Jordanien
In Jordanien

unterstützten wir in den vergangenen Jahren Flüchtlinge und aufnehmende Gemeinden an der Grenze zu Syrien. Kinder und Jugendliche erhielten nach den traumatischen Kriegserlebnissen die Möglichkeit, wieder altersgerecht aufzuwachsen.

Die Auslandshilfe in Jordanien

Darum sind wir vor Ort

In Jordanien kommen auf 1.000 Einwohner rund 75 Flüchtlinge. Ein Großteil stammt aus dem Nachbarland Syrien. 83 Prozent der syrischen Flüchtlinge leben zumeist in urbanen Vierteln außerhalb von Flüchtlingscamps unterhalb der Armutsgrenze. Sie sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Jordanien ist eines der Länder mit dem geringsten Wasservorkommen. Die wachsende Bevölkerung macht die Situation für die mehr als zehn Millionen Einwohner noch komplexer, weshalb viele Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Auch die Landwirtschaft leidet unter dem Wassermangel. Das Land ist nicht in der Lage, selbst ausreichend Lebensmittel zu produzieren und muss Nahrungsmittel importieren.

7
Jahre im Land aktiv
Seit 2013 helfen wir in Jordanien
8
Helferinnen und Helfer
der Johanniter arbeiten vor Ort
1.310
Frauen und Kinder
wurden 2019 speziell unterstützt und gestärkt

Das leisten wir

In der Hauptstadt Amman unterhält die Johanniter-Auslandshilfe ihr Regionalbüro. Von dort werden alle Projekte in den Nachbarländern Libanon, Palästina und Irak gesteuert. Bis 2019 konzentrierte sich das Engagement in Jordanien auf die Unterstützung von Flüchtlingen und den aufnehmenden Gemeinden an der Grenze zu Syrien. Insbesondere Kindern und Jugendlichen wurde mit der Bereitstellung kinderfreundlicher Räume die Möglichkeit gegeben, nach jahrelangen Kriegswirren und Strapazen wieder einen Grad der Normalität und der Kindheit zu leben. 

Wissenswertes über die Auslandshilfe